Damen-Skisprung-Nationalteam Japan
Ein weiter Sprung von Leoben nach Peking

Yuka Seto (li.) und Yuki Ito (re.) mit Nina Neuhold-Kofler, Direktorin des Hotel Kongress Leoben.
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  • Yuka Seto (li.) und Yuki Ito (re.) mit Nina Neuhold-Kofler, Direktorin des Hotel Kongress Leoben.
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Skispringerinnen des japanischen Nationalteams bereiten sich in der Steiermark auf die Olympischen Winterspiele in Peking vor.

LEOBEN, EISENERZ, PEKING. Wie im Vorjahr sind die Skispringerinnen des japanischen Frauennationalteams in Leoben zu Gast. Untergebracht sind sie im Hotel Kongress Leoben, wo die Hotelprofis unter der Leitung der Direktorin Nina Neuhold-Kofler den hochkarätigen Leistungssportlerinnen ihren Aufenthalt bestmöglich gestalten. 
Yuki Ito, Yuka Seto und ihr Trainer Toru Wahizawa sind Mitte dieser Woche angekommen, morgen Samstag, wird fünffache Junioren-Weltmeisterin und Vize-Weltmeisterin 2013, Sara Takanashi, erwartet. Die Sportstudentin ist mit 61 Einzelsiegen die mit Abstand erfolgreichste Athletin im Skisprung-Weltcup und übertrifft damit auch den männlichen Rekordsieger Gregor Schlierenzauer (53 Einzelsiege).

Optimale Bedingungen in der Eisenerzer Ramsau

Trainiert wird auf den Schanzenanlagen in der Eisenerzer Ramsau, "bei optimalen Verhältnissen", wie Christian Schwarz, Geschäftsführer des Nordischen Ausbildungszentrums Eisenerz berichtet. Vor Ort im Einsatz ist auch das österreichische Damen-Skisprung-Nationalteam. Die österreichischen Athletinnen sind im JUFA Eisenerz untergebracht.

Team Japan in der Favoritenrolle

Die Skispringerinnen aus Japan werden direkt aus Österreich zu den Olympischen Spielen nach Peking anreisen. Dort steht für sie am 5. Februar der Bewerb auf der Normalschanze auf dem Programm, gefolgt vom Mixedbewerb und dem Teamspringen. Bei letzterem gehören die Japanerinnen zum absoluten Favoritenkreis, denn den ersten Teamwettkampf der Geschichte im FIS Skisprung-Weltcup der Damen im Dezember 2017 haben Yuki Ito, Yuka Seto, Sara Takanashi und Kaori Iwabuchi überlegen vor den Teams aus Russland und Frankreich gewonnen. 
Bis dahin nutzen die japanischen Skispringerinnen nahezu jede freie Minute für mitunter unkonventionelle Trainingsmethoden. So mancher Autofahrer hat sich gewundert, als er in den vergangenen Tagen in der Tiefgarage unter dem Leobener Hauptplatz Yuki Ito und Yuka Seto bei Absprungübungen von einer Gösser Bierkiste beobachten konnte.

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