Forellenzucht Igler: Papier statt Plastik

Papier statt Plastik: Johanna und Andrea in der Igler-Verkaufsstelle Leoben.
  • Papier statt Plastik: Johanna und Andrea in der Igler-Verkaufsstelle Leoben.
  • hochgeladen von Wolfgang Gaube

LEOBEN, WIEN. Insgesamt fallen jährlich zwischen 5.000 bis 7.000 Tonnen Kunststofftragetaschen unterschiedlicher Dicke in Österreich an. Diese landen oft in Flüssen, sind Teil der Verschmutzung von Flächen und Räumen und stellen besonders Städte und Gemeinden sowie die Landwirtschaft und Umwelt vor immer größere Herausforderungen. Im österreichischen Ministerrat wurde das Verbot von Plastiksackerln in Österreich ab 2020 beschlossen. Damit sagt die Bundesregierung dem umweltschädlichen und verschwenderischen Plastikverbrauch nun den Kampf an und leitet einen vollkommenen Systemwechsel in Österreich ein.

Regionale Initiative

Im Forellenzuchtbetrieb Igler hat man bereits jetzt darauf reagiert und bietet zum Preis von 20 Cent wasserfeste Papiersäckchen an. Die Akzeptanz ist bestens, wie unser Besuch in der Verkaufsstelle Leoben zeigte. Weiters erfreulich: Ein Großteil der Kunden verwendet zum Einkauf bereits eigene Stoffsäcke und Tragetaschen.

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