Sommercard
Die Karte macht den Unterschied

80 Prozent der Urlaubsgäste planen ihren Aufenthalt in der Region aufgrund der Sommercard.
  • 80 Prozent der Urlaubsgäste planen ihren Aufenthalt in der Region aufgrund der Sommercard.
  • Foto: Steiermark Tourismus / ikarus.cc
  • hochgeladen von Christoph Schneeberger

Die seit 2007 erhältliche Sommercard spielt für Gäste eine entscheidende Rolle bei der Buchung.

Bevor die Sommersaison so richtig Fahrt aufnimmt, können Hoteliers und Wirte der Region noch die kurze Verschnaufpause genießen. In der Urlaubsregion Schladming-Dachstein – dazu zählen die Tourismusverbände Schladming, Ramsau am Dachstein, Haus-Aich-Gössenberg, Gröbminger Land, Öblarn/Niederöblarn, Sölktäler sowie Grimming-Donnersbachtal – macht der Anteil der Sommergäste bereits 45 Prozent aus. Damit wächst der Sommertourismus stärker als jener im Winter. Grund dafür ist unter anderem die verstärkte Werbekampagne der Region in Deutschland. "Wir geben jedes Jahr fast 450.000 Euro nur für den Sommer am deutschen Markt aus", berichtet Mathias Schattleitner, Geschäftsführer Schladming-Dachstein. 2017 verbrachten erstmals mehr Deutsche als Österreicher ihren Sommerurlaub im Ennstal.

Sommercard

Ein weiterer Erfolgsgarant für den Tourismus in der warmen Jahreszeit ist die Sommercard. Ungefähr 280.000 Karten werden jährlich ausgegeben, die überwiegende Mehrheit der Betriebe sind Sommercard-Partner. "Für acht von zehn Gästen ist die Sommercard buchungsentscheidend", weist Schattleitner auf den Stellenwert der Karte hin. Daher kommt es nicht überraschend, dass bereits viele Menschen aus der Region Besitzer der Schladming-Dachstein-Freizeitkarte, ein Sommercard-Produkt für Einheimische, sind. Diese inkludiert über 100 Leistungen und kostet im Vorverkauf 169 Euro für Erwachsene.

Benefitkarten

Die Sommercard ist von 29. Mai bis 13. Oktober gültig. In einer eigenen Arbeitsgruppe wird über eine Saisonverlängerung diskutiert. "Der Plan geht in Richtung früherer Start im Mai. Aber auch mit den neu eingeführten Herbstferien ist vielleicht eine Verlängerung nach hinten möglich", berichtet Schattleitner. Im vergangenen Jahr wurden erstmals Benefitkarten ausgegeben. Diese Karten, über 400 Stück wurden verkauft, sind für Betriebe gedacht, die ihren Mitarbeitern ein "Zuckerl" als Dank für ihre Arbeit schenken. Diese Form der Sommercard bietet den Bediensteten im Tourismus Ermäßigungen bei Freizeitaktivitäten, aber auch Angebote bei Trachten- oder Sportgeschäften beispielsweise. "Hoteliers oder Firmen kaufen die Karte für die Angestellten – es ist eine Art Wertschätzung für die Mitarbeiter", so Mathias Schattleitner abschließend.

Autor:

Christoph Schneeberger aus Liezen

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