Hauser Kaibling
Zwei Millionen Euro in bevorstehende Wintersaison investiert

Am Hauser Kaibling wurden rund zwei Millionen Euro in die Vorbereitungen zur Wintersaison 2026/27 investiert. Unter anderem wird es heuer erstmals möglich sein, das Drehkreuz mit dem Smartphone anstatt einer Karte zu öffnen. | Foto: MAWA
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  • Am Hauser Kaibling wurden rund zwei Millionen Euro in die Vorbereitungen zur Wintersaison 2026/27 investiert. Unter anderem wird es heuer erstmals möglich sein, das Drehkreuz mit dem Smartphone anstatt einer Karte zu öffnen.
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Am Hauser Kaibling wird weiter investiert: Rund zwei Millionen Euro fließen in die Vorbereitung auf die kommende Wintersaison – in Pistenqualität, Beschneiung und digitale Services. Mit Investitionen von rund 36 Millionen Euro in neue Seilbahnen und Infrastruktur erzielte das Ennstaler Skigebiet in den vergangenen beiden Jahren ein Gästewachstum von rund 16 Prozent.

HAUS/ENNSTAL. Auf rund 80 Hektar Fläche – das entspricht etwa 112 Fußballfeldern – optimiert das Team des Hauser Kaiblings derzeit Pistenabschnitte und Skiwege für mehr Platz und Sicherheit. Parallel dazu erfolgen Begrünungs- und Entwässerungsarbeiten sowie Optimierungen der Beschneiung. Gleichzeitig werden sämtliche Seilbahnen und Liftanlagen im Rahmen der jährlichen Revision gewartet und überprüft. Auch personell bereitet sich der Hauser Kaibling auf den Winter vor: Die Zahl der Mitarbeiterinnen und MItarbeiter steigt von rund 70 im Sommer auf etwa 100 im Winter.

Klaus Hofstätter ist der Geschäftsführer des Hauser Kaiblings. | Foto: Hauser Kaibling
  • Klaus Hofstätter ist der Geschäftsführer des Hauser Kaiblings.
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"Ein perfekter Skitag beginnt lange, bevor der erste Schnee fällt. Bereits im Sommer arbeiten wir daran, Pisten, Beschneiung und Infrastruktur optimal auf den Winter vorzubereiten. Unser Anspruch ist es, unseren Gästen vom ersten bis zum letzten Skitag höchste Qualität und bestmöglichen Komfort zu bieten", betont Geschäftsführer Klaus Hofstätter.

Beschneiung und digitale Services

Ein Schwerpunkt liegt auf der Beschneiungs-Infrastruktur: Vor dem Winter warten Fachkräfte die gesamte Anlage und prüfen ihre Einsatzbereitschaft. Zudem wird auch heuer in moderne, energieeffizientere Schneeerzeuger investiert.

Der Hauser Kaibling beschäftigt im Winter bis zu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Region. | Foto: Josh Absenger
  • Der Hauser Kaibling beschäftigt im Winter bis zu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Region.
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Auch bei den digitalen Services entwickelt der Hauser Kaibling sein Angebot weiter: Mit dem neuen Smartphone-Ticket kaufen Gäste ihr Ticket online, laden es in die App "key2ski" und öffnen das Drehkreuz mit dem Smartphone. Damit sind weder ein Ticket in Papierform noch der Besuch einer Kassa erforderlich. Ermöglicht wird das durch neue Zutrittsantennen. Das Informationsangebot wird durch zwei neue LED-Walls erweitert. Insgesamt stehen Gästen sechs digitale Informationsflächen zur Verfügung.

Sicherheit steht an erster Stelle

Vor Saisonbeginn überprüft das Team außerdem sämtliche Sicherheitseinrichtungen wie Fangnetze und Beschilderungen sowie Rettungs- und Einsatzmittel. Gemeinsame Übungen mit Berg- und Pistenrettung stellen abgestimmte Abläufe im Ernstfall sicher.

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Klaus Hofstätter ist der Geschäftsführer des Hauser Kaiblings. | Foto: Hauser Kaibling
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