14.09.2016, 08:00 Uhr

Partnerschaften für die Special Olympics 2017

Anna-Sophie Friedl und Martin Fink mit den beiden offiziellen Maskottchen Lara und Luis. (Foto: GEPA/Pranter)
Vertreter des Österreichischen Roten Kreuzes, der Pfadfinder Österreichs und der Landjugend Steiermark trafen sich letzte Woche in Schladming mit den Verantwortlichen von Special Olympics, um eine umfangreiche Partnerschaft zu präsentieren.

Fair-Play

Durch diese Kooperation wollen Special Olympics und die drei Organisationen in Zukunft mit vereinten Kräften Menschen mit und ohne intellektuelle Beeinträchtigung zueinander führen. Sie wollen dabei helfen, Vorurteile abzubauen und Fair-Play im Sport sowie im Leben in den Vordergrund rücken. Die Kooperation beinhaltet in erster Linie die Zusammenarbeit im Rahmen der Special Olympics World Winter Games 2017, die vom 14. bis 25. März in Graz, Schladming und Ramsau stattfinden.

Unterstützung

Das Rote Kreuz, die Pfadfinder und die Landjugend werden sich je nach Bedarf bei der Mitarbeit als Volunteers, bei den Siegerehrungen oder beim Fackellauf der Weltwinterspiele einbinden. Außerdem sind Patenschaften für Sportler angedacht.
Werner Weinhofer, Präsident des Steirischen Roten Kreuzes, freut sich auf die Zusammenarbeit: "Special Olympics und das Rote Kreuz vertreten und leben dieselben Werte. Es geht um Inklusion, um Fair-Play und um das gemeinsame Verfolgen eines Zieles."

"Barrieren abbauen"

Ähnlich sieht es Martin Kappel, Geschäftsführer der Landjugend Steiermark. „Verantwortung übernehmen, gedankliche Barrieren abbauen und aktiv das Lebensumfeld mitgestalten sind gemeinsame Werte von Special Olympics und Landjugend. Als eine der größten Jugendorganisationen in der Steiermark leisten wir gerne einen Beitrag für die World Winter Games 2017.
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