Heimatleuchten mit Murcapulco

So wird in Murau gesprungen. Foto: Geissler

MURAU. "Drei, zwei, eins - Murcapulcoooooo", heißt es beinahe jeden Sommer in Murau, wenn sich wagemutige Teilnehmer von der Bahnhofbrücke 14 Meter tief in die eiskalte Mur stürzen. Die Veranstaltung von Organisator Fritz Wassermann hat längst Kult-Status erreicht und wurde heuer auch von internationalen Teilnehmern gestürmt.

Kuriositäten

Die Traditionsveranstaltung wird am Freitag zur Primetime auch bei ServusTV ins Rampenlicht gerückt. In der ersten Folge der Sendungsreihe "Heimatleuchten: Österreich - kurios, grandios, dubios" steht der Klippensprung-Event aus Murau im Zentrum. Daneben gibt es weitere Kuriositäten aus allen Bundesländern: Etwa Salzburger Nackerpatzerl oder ein niederösterreichisches Museum mit Erfindungen, die niemand braucht.

Mexikanisches Vorbild

Bei der Sendung wird den Brückenspringern bei der Vorbereitung über die Schulter geschaut. Oder erklärt, dass der Name "Murcapulco" eine gewollte Assoziation zur mexikanischen Stadt Acapulco darstellt, wo sich Klippenspringer ebenfalls in die Tiefe stürzen - dort allerdings nicht in die Mur, sondern ins Meer.

Zu sehen ist die Sendung am Freitag, 27. Oktober, um 20.15 Uhr auf ServusTV.

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