Änderung beim Kontaktpersonen-Management
Bald wohl viele Schüler im Distance-Learning

In den Klassen der Oberstufen werden teils nur wenige Schüler sitzen.
  • In den Klassen der Oberstufen werden teils nur wenige Schüler sitzen.
  • Foto: BRS
  • hochgeladen von Marlene Mitterbauer

Wie am Montag bekannt wurde gibt es in Oberösterreich eine Neuerung beim Kontaktpersonen-Management in den Schulen. Unweigerlich werden dadurch schon bald sehr viele Schüler wieder ins Distance-Learning geschickt.

OÖ. Laut Landeskrisenstab wurden die oö. Schulen heute von der Bildungsdirektion über eine neue Vorgehensweise im Kontaktpersonen-Management informiert. Demnach werden künftig – und zwar ab sofort – alle Schüler einer Klasse ins Distance-Learning geschickt, die nicht genesen oder geimpft sind, sobald es nur einen Corona-positiven Fall unter den Schülern der Klasse gibt.

Ganze Klassen nachhause

In Volksschulen und quasi der Hälfte der Unterstufen bedeutet das dann, dass gleich die ganze Klasse nachhause muss. In Klassen mit Schülern älter als 12 heißt es vorübergehend quasi 2G im Unterricht. Die vom Präsenzunterricht ausgeschlossenen Schüler erhalten dann auch einen offiziellen Quarantäne-Bescheid und können sich nach fünf Tagen freitesten.

Was, wenn die Lehrkraft positiv ist?

Wird eine Lehrkraft positiv auf das Corona-Virus getestet, wird sie in Quarantäne geschickt. Grundsätzlich können die von der infizierten Lehrkraft unterrichteten Schüler weiterhin im Präsenzunterricht verbleiben, sofern sie geimpft oder genesen ist. Ist der Lehrer oder die Lehrerin das nicht, so „erfolgt eine individuelle Entscheidung der Gesundheitsbehörde über das Kontaktpersonenmanagement“, heißt es vom Krisenstab des Landes OÖ.



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