Ortsreportage in Zell am See
Moderne Schulen, sichere Versorgung, starke Kultur
- Bürgermeister Andreas Wimmreuter informiert über die laufenden Investitionen in Bildung, Kultur und Infrastruktur.
- Foto: Zell am See-Kaprun
- hochgeladen von Magdalena Pfeffer
Die Stadt Zell am See investiert derzeit kräftig in ihre Zukunft. Während das größte Bauprojekt seit rund 20 Jahren, die umfassende Sanierung des Schulzentrums, Schritt für Schritt voranschreitet, wurden auch zahlreiche weitere Vorhaben umgesetzt.
ZELL AM SEE. In der Stadt Zell am See wird kontinuierlich an wichtigen Zukunftsprojekten gearbeitet. Zahlreiche Vorhaben konnten bereits umgesetzt werden, andere befinden sich derzeit in der Realisierung. Dabei reichen die Investitionen von Bildungseinrichtungen über Kultur- und Sportstätten bis hin zur Sicherung der Infrastruktur.
- Zeller Bürgermeister Andreas Wimmreuter
- Foto: SPÖ Pinzgau
- hochgeladen von Sarah Braun
Schulzentrum im Fokus
Das größte Projekt der Stadtgemeinde bleibt weiterhin die umfassende Sanierung des Schulzentrums. Mit dem Beginn des aktuellen Schuljahres wurde die erste Bauphase erfolgreich abgeschlossen. Die Fertigstellung des Gesamtprojekts ist für September des kommenden Jahres geplant. „Insgesamt werden wir dann über 22 generalsanierte Klassenräume verfügen. Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte profitieren von einer modernen Bildungsstätte. Zudem wird die Schule vollständig barrierefrei gestaltet und mit zwei Liften ausgestattet. Darüber hinaus werden ein umfassender Wärmeschutz umgesetzt sowie sämtliche Fenster erneuert“, erklärt Bürgermeister Andreas Wimmreuter.
Besonders erfreulich sei, dass durch eine sorgfältige Planung und die Mehrfachnutzung von Räumlichkeiten der Musikzweig der Musikmittelschule erhalten werden konnte. Bis zur kompletten Fertigstellung ist die Volksschule derzeit in einer Containerschule untergebracht. Der zweite Bauabschnitt in der Volksschule befindet sich nun in den Startlöchern. Mit dem Projekt investiere die Stadt nachhaltig in die Bildungsinfrastruktur und schaffe moderne Rahmenbedingungen für kommende Generationen. „Aufgrund der hohen Investitionssumme kann man sagen, dass es das größte Bauprojekt in Zell am See seit zwei Jahrzehnten ist“, so der Bürgermeister.
Infrastruktur und Kultur
Neben dem Schulzentrum Zell am See gab es aber auch Investitionen in andere Einrichtungen. Unter anderem wurde das Dach des Kindergartens Bergstraße komplett erneuert. Insgesamt wurden dafür 160.000 Euro investiert. Ein weiteres wichtiges Projekt war die Dachsanierung der Turnhalle Thumersbach. Mit Investitionen von rund 400.000 Euro wurde das Dach umfassend energetisch erneuert und damit für die Zukunft fit gemacht. Auch im kulturellen Bereich setzte die Stadt wichtige Maßnahmen.
„Darüber hinaus haben wir rund 900.000 Euro in die Adaptierung des Lohninghofs investiert. Die Bürgermusik Zell am See profitiert dadurch von neuen, modernen Proberäumlichkeiten, während die Kulturinitiative Lohninghof dank neuer Technik und einer verbesserten Akustik optimale Bedingungen für ihre Veranstaltungen vorfindet“, so Wimmreuter. Die Investition soll den Kulturstandort langfristig stärken und den Vereinen zeitgemäße Räumlichkeiten bieten. Ein weiteres wichtiges Projekt war die Ertüchtigung des Grundwasserwerkes Prielau, welches große Bedeutung für die Wasserversorgung der Stadt hat. Besonders hervorzuheben ist, dass das Grundwasserwerk im Zuge der Maßnahmen Blackout-sicher gemacht wurde. Damit leistet die Stadt einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit und zur Vorsorge für mögliche Krisensituationen.
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Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt
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