Strache-Video
Stellungnahme der Pinzgauer FPÖ-Parteiobfrau Karin Berger

Karin Berger in einem Archiv-Foto. Die Pinzgauer Bezirksparteiobfrau ist auch Abgeordnete im Salzburger Landtag.
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  • Foto: Christa Nothdurfter
  • hochgeladen von Christa Nothdurfter

Karin Berger ist entsetzt und hofft auf ein "Weitergehen" so gut wie nur möglich. Im Gegensatz zu anderen FPÖ-Funktionären verzichtet sie komplett auf Selbstmitleid oder darauf, die Macher des Videos zu kritisieren.

ÖSTERREICH/PINZGAU. Bezirksparteiobfrau LAbg. Karin Berger heute in einem Telefonat mit den Bezirksblättern zu jenem Video, das Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache und Ex-Klubobmann Johann Gudenus im Gespräch mit einer vermeintlichen Russin zeigt: "Wir von der FPÖ Pinzgau sind über den Inhalt dieses Videos ebenso entsetzt wie alle anderen. Es ist schon so vieles dazu gesagt worden... für uns ist jetzt wichtig, dass es mit dem als Parteichef designierten Norbert Hofer so gut wie nur möglich weitergeht. Es kann nicht sein, dass das Fehlverhalten zweier Männer eine ganze Partei zerstört."

Heute abend in Mittersill

Karin Berger steht auch auf der Kandidatenliste für die EU-Wahl am kommenden Sonntag. Heute abend um 19 Uhr ist sie bei einer Podiumsdiskussion in Mittersill vor Ort.

Nachtrag: Berger hat ihre Teilnahme an der Diskussion abgesagt.

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