e5-Auszeichnungen
Gemeinden leisten Beitrag zur Energiewende

LH-Stv. Heinrich Schellhorn und Helmut Strasser bei der Übergabe der e5-Auszeichnung an Bischofshofens Vizebürgermeister Josef Mairhofer und das E5 Team der Stadtgemeinde.
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  • LH-Stv. Heinrich Schellhorn und Helmut Strasser bei der Übergabe der e5-Auszeichnung an Bischofshofens Vizebürgermeister Josef Mairhofer und das E5 Team der Stadtgemeinde.
  • Foto: Land Salzburg / Franz Neumayr
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Bischofshofen, Bad Hofgastein und Goldegg konnten beim e5-Programm als Energie-Experten punkten: vorbildlich, effizient und nachhaltig.

HALLWANG, SALZBURG (aho). Sechs Salzburger e5-Gemeinden – darunter auch drei aus dem Pongau – sind auf dem 1. Salzburger Energie-Gemeindetag in Hallwang für ihre Leistungen ausgezeichnet worden. „Dieser Beitrag ist sehr wertvoll zur Erreichung der Klima- und Energieziele des Landes. Das Engagement der lokalen e5-Teams ist maßgeblich dafür, dass in Salzburg eine Vielzahl an energierelevanten Projekten umgesetzt werden“, sagte Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn.

Bischofshofen als Vorreiter

Bischofshofen und Saalfelden sind seit Jahren mit dabei, jeweils mit 4e ausgestattet und zählen zu den erfolgreichsten „Energie-Gemeinden“ im Bundesland. Die Pongauer Stadt punktet mit effizienten Gemeindegebäuden, die zu 100 Prozent mit erneuerbarer Wärme aus dem Nahwärmenetz versorgt werden. Die Mobilitätslösung im Zentrum mit Begegnungszone ist die Basis für die hohe innerstädtische Qualität.

e-Mobilität im Aufwind

Die Marktgemeinde Bad Hofgastein konnte in den 3e-Status aufsteigen. Der erfolgreiche Tourismusort setzt immer stärker auf e-Mobilität: Dazu zählt etwa der Verleih von e-Lastenrädern für die Bürger. Die Stromerzeugung in Trinkwasserkraftwerken ist ein kleiner, aber wirksamer Beitrag für die landesweiten Klimaziele, ebenso die innovative Nutzung der Abwärme aus dem überschüssigen Thermalwasser.
St. Gilgen und Goldegg sind weiterhin mit dem 2e-Status ausgestattet. Das Kultur- und Seminarzentrum Schloss Goldegg in der Pongauer Gemeinde setzt auf erneuerbare Wärmeversorgung.

Sieben „ölfreie“ Gemeinden im Pongau

Schellhorn übergab ebenfalls Anerkennungen an 31 Salzburger Gemeinden, die in ihren Kommunalbauten ohne Ölheizung auskommen. Im Pongau sind Bad Hofgastein, Großarl und St. Johann ölfrei, während Bischofshofen, Eben, Pfarrwerfen und Werfenweng bereits jetzt zu 100 Prozent auf erneuerbare Wärme setzen. Das beinhaltet alle Kindergärten, Wohnhäuser für Seniorinnen und Senioren, Volks- und Mittelschulen, Wirtschafts-und Recyclinghöfe sowie Gemeindeämter.

Autor:

Alexander Holzmann aus Pongau

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