Eisspeedway

Beiträge zum Thema Eisspeedway

Dröhnende Motoren in Weißenbach

Freunde des Eisspeedway-Sports haben es diesen Winter nicht leicht - kaum wo kann gefahren werden. In Weißenbach auf der neuen Rennbahn hingegen fanden die Teilnehmer am Wochenende gute Bedingungen vor und so bekamen die Zuschauer spannende Rennen zu sehen. Zwar wurden aufgrund der Eisstärke nur drei Runden je Rennen gefahren, die aber unter guten Bedingungen. Weitere Infos zum Rennen unter www.msc-weissenbach.at

  • Tirol
  • Reutte
  • Günther Reichel
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Int. Eisspeedway Weißenbach

Impressionen vom Int. Eisspeedway Weißenbach. Nach jahrelanger Planung erfolgte im vergangenen Herbst der Bau der neuen Rennstrecke am Sportplatzareal in Weißenbach.Die in allen Punkten dem FIM Reglement entsprechende Bahn bietet auf Grund ihrer Lage nun noch mehr Sicherheit für Fahrer und Zuseher. Die neue Bahn hat eine Länge von 350 Metern (Gerade 80m, Kurvenradius innen 30m, Breite 12m) und wurde am 13.01.2013 mit einem Int. Eisspeedwayrennen eingeweiht. Weiters möchte ich noch lobend...

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  • Tobias Oetzbrugger

Leitner startete gut in die Saison

KÖSSEN. Eisspeedway-Fahrer Martin Leitner aus Kössen nahm am ersten Eisspeedway-Rennen im russischen Slobodskoi teil und holte den sensationellen 2. Platz. Der Team-Vize-Weltmeister konnte sich in Russland auch auf die neue Rennsaison vorbereiten. Auch die neuen Motoren wurden zur Zufriedenheit ausgetestet. Am 6. Jänner steht das Eisspeedway-Rennen im bayrischen Steingaden am Programm.

Eisspeedway-Saison für Martin Leitner erfolgreich beendet!

KÖSSEN (bp). Martin Leitner aus Kössen hat die heurige Eisspeedway-Saison beendet. Er kann auf einen erfolgreichen Winter zurückblicken und positiv Bilanz ziehen. Sportliches Highlight war der 2. Platz bei der Team-WM im russischen Togliatti. Beim Eisspeedway-Auftakt in Weissenbach bei Reutte hat Leitner auf der Natureisbahn den erfolgreichen 4. Platz belegt. Technisch und körperlich war Martin Leitner die ganze Saison über sehr gut vorbereitet. Den gesamten Winter über blieb Leitner von...

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Gemischte Gefühle in Assen

Das erste Auftreten als Vize-Europameister in der WM hatte Harald Simon an der Stätte seines Triumphes - in Assen. ASSEN (kl). 40 Jahre Eisspeedway in Assen mussten gefeiert werden, und so veranstaltete man innerhalb von zwei Wochen die Europameisterschaft und die WM der Ice-Gladiators.Der Freitag verlief für Simon - trotz schlechter Starts - ausgezeichnet, bloß im ersten Rennen lief es nicht nach Plan, und doch zog Harald in das Semifinale ein und konnte dort zwar Zorn deutlich niederringen,...

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Eisspeedway in Heidenreichstein

Der Wettergott hatte zwar spät, aber doch ein Einsehen. Es ist Winter geworden im Waldviertel und so konnte nach mehreren Verschiebungen nun doch das Eisspeedway in Heidenreichstein durchgeführt werden. Bei herrlichem Sonnenschein, aber Temperaturen die sogar Eisbären hätten frösteln lassen, lockte die, mit Fahrern aus 5 Nationen bestens besetzte, Veranstaltung zahlreiche Zuschauer an. In insgesamt 21 Läufen wurde herrlich spannender Motorsport geboten. Alle Bilder von der Veranstaltung gibt es...

  • Gmünd
  • Benjamin Butschell

Simon wieder fix bei der WM

Waldviertler Eisspeedway-Urgestein qualifizierte sich in St. Johann/P. SANKT JOHANN/PONGAU (kl). Eine lautstark jubelnde Kulisse von rund 10.000 Fans feierte die Qualifikation von Harald Simon zur WM. Der Pfaffenschläger musste sich bloß russischen Fahrern geschlagen geben und hatte gegen Franky Zorn auf einer der schnellsten Bahnen (Schnitt über 110 km/h) eine ausgeglichene Bilanz. Der fünfte Platz war ein eindeutiger Beweis für die Fähigkeiten, die Simon aufweist. Der Sieg ging in St. Johann...

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Gegen Russen war kein Kraut gewachsen

Franz „Franky“ Zorn fand sich letzten Samstag im Finale des Eisspeedwayrennens von St. Johann alleine gegen drei überragend fahrende Russen wieder. Der Lokalmatador war als Zweiter seines Halbfinales in die Entscheidung eingezogen, nachdem er zuvor in alle Vorläufen mindestens zwei Punkte sammelte. Den ersten der fünf Heats konnte Zorn sogar für sich entscheiden. Nach diesem Sieg wurde ihm die Show jedoch aus dem eigenen Fahrerlager gestohlen: Harald Simon überraschte das gesamte Starterfeld...

  • Salzburg
  • Lungau
  • Michael Köhl

Wetter verhindert Rennen

Eisspeedway in Heidenreichstein ist auf unbestimmte Zeit verschoben HEIDENREICHSTEIN (kl). Das Eisspeedwayrennen in Heidenreichstein, geplant für kommenden Samstag, musste aufgrund der milden Witterung abgesagt werden. Das Veranstalterduo Tauber benötigt für den Aufbau der notwendigen Eisdecke rund zwei Wochen mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Verschoben heißt aber noch nicht abgesagt. Sollten sich die winterlichen Temperaturen doch noch einstellen, wird man versuchen, ein Rennen im...

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Simon zeigt bei der WM beeindruckende Leistung

Das WM-Finale der Eisspeedwayfahrer fand heuer in Inzell statt. Simon war einer der Protagonisten. INZELL/PFAFFENSCHLAG (kl). In der seit drei Wochen fertigen Max-Aicher-Arena fanden am vergangenen Wochenende die letzten beiden Renntage der heurigen WM statt. Simon startete famos Beim ersten Rennen holte sich Simon gleich zwei Punkte und musste sich nur Ivan Ivanov geschlagen geben. Die Durchschnittsgeschwindigkeit bewegte sich am Anfang des Renntages bei 100 km/h und war bei den letzten Rennen...

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Tollkühn, verwegen, zornig!

Franky Zorn löst bei Qualifikationsbewerb in St. Johann das WM-Ticket Sie sind alle verwegene Kerle – die Eisspeedway-Piloten, die im Eisoval in St. Johann um die Teilnahme der WM fighteten. Einem drückten die Fans wieder ganz besonders die Daumen, dem Saalfeldener Franky Zorn. Es hat geholfen – Zorn löste mit Platz zwei das WM-Ticket. ST. JOHANN. Draufgänger Franky Zorn konnte am vergangenen Samstag auch seine schwere Wadenverletzung, an der er gerade laboriert, nicht stoppen: Vor gut 8.000...

Eisspeedway Heidenreichstein 9.1.2011

Heiße Kämpfe auf kühlem Eis lassen keinen Zuseher kalt. Die Stimmung in Heidenreichstein war bestens, und die Beschaffenheit der Bahn und des Umfeldes wurde vom Deutschen Eisspeedway-Veteranen Franz Mayerbüchler gar als WM-würdig bezeichnet.

Eisspeedway Heidenreichstein 9.1.2011

Mit vier Traktoren wurde der Bahndienst nach je vier Läufen durchgeführt. Der Eisbruch muss von der Strecke entfernt werden, um Stürzen vorzubeugen. Mit Eisbruch gefüllte Rillen sind für die Fahrer nicht wahrnehmbar, und es kann durch das Versetzen des Motorrades zu Stürzen kommen.

Eisspeedway Heidenreichstein 9.1.2011

Die Fahrer erreichen durchschnittliche Geschwindigkeiten von 90 -100 km/h auf den Geraden. Spitzenwerte von 140 km/h sind von internationalen Rennen mit langen Start-Ziel-Geraden dokumentiert

Eisspeedway Heidenreichstein 9.1.2011

Vier Fahrer starten wie beim Speedway, um in vier Runden den Sieger zu ermitteln. Die Motorräder sind ohne Bremsen ausgestattet, somit liegt es im Ermessen des Fahrers, die Geschwindigkeit und die Linie in der Kurve so zu wählen, um möglichst als Erster wieder beschleunigen zu können. Überholmanöver finden fast ausschließlich in den Kurven statt.

Eisspeedway Heidenreichstein 9.1.2011

Eine aufwendige Schutzausrüstung soll grobe Verletzungen verhindern helfen, neben Protektoren an den Handschuhen und Hosen sowie einem Schutzhemd – ähnlich einem Kettenhemd aus Ritterszeiten – sind die Kotflügel an den Motorrädern möglichst weit nach unten gezogen

Einen beachtlichen Fight Simons gab es im ersten Lauf.  Fotos: www.lobenschuss.com | Foto: www.lobenschuss.com
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Eisspeedway wurde zum Publikumsmagneten

Spannende Rennen und gutes Wetter lockten 1200 Zuseher an Die Bemühungen, internationales Eisspeedway in die Region zu bringen, wurden heuer auch vom Wetter belohnt. HEIDENREICHSTEIN (kl). Eine perfekte Veranstaltung, die von dem deutschen Eisspeedway Crack Frank Mayerbüchler als WM-würdig bezeichnet wurde, lieferten Andreas und Martin Tauber am vergangenen Sonntag mit ihren Helfern ab und über 1200 Zuseher genossen den Sport mit der größten Schräglage. Lokalmatador Harry Simon, in der Nacht...

Foto: Franky Zorn
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Die Draufgänger kommen!

Eisspeedway-Profi Franky Zorn kämpft am 15. Jänner um den WM-Titel Am kommenden Samstag, den 15. Jänner, kann Franky Zorn im Sportstadion in St. Johann den Grundstein im Kampf um den Eisspeedway-WM-Titel setzen. Die internationale Elite, aktuell dominiert von den russischen Fahrern, wird ab 18 Uhr im Sportstadion die Motoren zum Heulen und die tausenden Zuseher zum Jubeln bringen. ST. JOHANN (pjw). Heulende Motoren, tollkühne Piloten und ein lautstarkes Publikum – jedem ist klar, was das...

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