Fiaker

Beiträge zum Thema Fiaker

Das neue Fiaker-Gesetz lässt die Wogen hoch gehen. Künftig werden die gesetzlichen Auflagen strenger kontrolliert. Tierschutzorganisationen begrüßen das Maßnahmenpaket, sind jedoch nicht mit allen Punkten einverstanden. Kritik und Lob auch von Kutschern. | Foto: S. Prükler
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Streit ums neue Fiakergesetz

Zu wenig streng mit Fiaker-Fahrern? Stärkere Kontrollen sollen die Pferde schützen Fiaker: Für die einen gehören sie zum Stadtbild Wiens, andere empfinden das Dasein, das die Pferde bei Wind und Wetter fristen, als pure Tierquälerei. Neue und konsequent kontrollierte Fiaker-Richtlinien sollen helfen. (pb/sp). Fiaker stehen sowohl bei Eiseskälte als auch in der glühenden Sommerhitze sieben Tage die Woche an ihren Standplätzen und warten auf zahlungskräftige Kundschaft. Seitdem die MA 65 die...

Fiaker: Strengere Kontrollen

Die künftig auch für Tierschutzangelegenheiten zuständige Stadträtin Ulli Sima sieht Handlungsbedarf in Sachen Fiaker. Welchen genau, sei noch zu klären. (si). „Es gibt immer Bereiche, in denen noch Verbesserungen möglich sind.“ Auf genaue Apsekte des Tierschutzes, die etwa im Bereich des Wiener Fiaker- und Pferdemietwagengesetzes verbesserungsbedürftig seien, will sich Stadträtin Sima nicht festlegen. Nach Auskunft von Pressesprecherin Anita Voraberger könnten jedoch insbesondere die...

Sonja Rischer führt seit 2008 in Familientradition die Silvia Paul Fiakerbetriebs GmbH im 16ten. | Foto: Swennen
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Ottakringer Fiaker vor dem Aus!

Seit dem 17. Jahrhundert prägen die Fiaker das Wiener Stadtbild. Sie haben Geschichte geschrieben und gehören zu Wien wie der Steffl. Jetzt befürchten einige ein absehbares „Aus“ für ihr Metier, wenn sich nicht bald Wesentliches ändert. Haben die Fiaker keine Zukunft? Und wie sieht die Gegenwart wirklich aus? Die BZ hat bei einem der ältesten Fiaker-Unternehmen Wiens in Ottakring recherchiert. (us). Seit mehr als 60 Jahren ist das Fuhrwerksunternehmen Paul in der Albrechtskreithgasse 26...

Protestfahrt der Kutscher

Wiener Fiaker demonstrierten für mehr Standplätze in der Innenstadt Vor dem Rathaus versammelten sich in der Vorwoche zahlreiche Fiakerfahrer, um ihren Unmut gegen die Standplatzordnung auszudrücken. Die Kutscher pochen auf eine faire Regelung. und übergaben eine Petition an die Stadtpolitiker. Johann Tramputsch kutschiert Touristen, Brautpaare und pferdevernarrte Wiener durch unsere Stadt. Der Unternehmer hat insgesamt 18 Rösser in seinem Stall. „Ich besitze neun Kutschen, aber bedingt durch...

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