Gedicht

Beiträge zum Thema Gedicht

GEDICHT
Der kleine, große Feind!

Der kleine, große Feind! Was geht da um in dieser Welt? Ein Feind , den nichts und niemand hält! Es ist kein Heer von tausend Mann, nicht die Armee, die kämpfen kann! Ein „kleines Virus“ ist es nur – doch voller Kraft und Bosheit pur! Es zwingt die Menschen in die Knie – ja sowas gab es bisher nie. Es wählt nicht aus, es richtet nicht, kennt nicht Erbarmen, noch Verzicht. Ob reich, ob arm, ob schwarz, ob weiß – die Menschheit zahlt den hohen Preis. Ist unser Leben...

  • Braunau
  • Barbara Ebner
Ein Blick in die Glaskugel, zeigt uns unsere derzeitige Situation. Die Welt ist auf den Kopf gestellt. Das positive an der ganzen Sache ist, dass sich die Natur erholen kann.
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#schautaufeinander
Beiträge aus Oberösterreich für Trost und Zuversicht

Das Corona-Virus hat den Alltag der OberösterreicherInnen fest im Griff. Das ganze Land steht nahezu still. Wir alle sind angehalten, die sozialen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Doch in Zeiten wie diesen ist Zusammenhalt besonders wichtig! Darum möchten wir hier ganz besondere Beiträge in den Vordergrund rücken. OBERÖSTERREICH. Auf meinbezirk.at/schautaufeinander findet ihr tolle Bilder und kreative Ideen, die zeigen, wie man sich die Zeit vertreiben kann. Hast auch du eine Idee,...

  • Oberösterreich
  • Ramona Gintner
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Endlich Schnee
vom Klima... ein Gedicht zum lang erwarteten Schnee

Gestern hat mein Sohn ganz verzweifelt gemeint: "Jetzt schneit es nie wieder! Und an allem ist nur dieser blöde Klimawandel schuld! Niiieeee wieder Schneee!" Er war regelrecht verzweifelt, bis ich ihm erklärt habe, dass im Jahr seiner Geburt auch erst am 4. Februar der erste Schnee gefallen ist - er kam sozusagen mit dem Schnee zu uns "dahergeschneit". Und der dann hartnäckig lange liegen geblieben ist. Am Abend hat es dann tatsächlich in dicken Flocken irrsinnig stark zu schneien begonnen......

  • Steyr & Steyr Land
  • Anita Buchriegler
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FPÖ legt sich selbst ein Ei
Riesenwirbel um hetzerisches Gedicht als „Ostergruß“ – Vizebürgermeister tritt zurück

BRAUNAU (ebba). Ein ausländerfeindliches Gedicht als „Ostergruß“ der FPÖ Braunau, verteilt als Postwurf, sorgte über die Osterfeiertage für große Aufregung. Politiker auf höchster Ebene meldeten sich zu Wort und forderten Konsequenzen. Unter dem Titel "Die Stadtratte (Nagetier mit Kanalisationshintergrund)" dichtet die Partei etwa, aus Sicht einer "heimischen" Ratte: "So, wie wir hier unten leben,/ müssen and're Ratten eben,/ die als Gäst' oder Migranten,/ auch die, die wir noch gar nicht...

  • Braunau
  • Barbara Ebner

Wassermann im Schnee

Link zum Beitrag von Karl B Gleichnis So wie es scheint, ist der Hydrant, der ganz verfroren, wie ihr seht, mit Schneehauberl im Schnee ´rumsteht, eng mit dem Wassermann verwandt! Ich hoff´ für ihn, ganz tief gerührt, weil außen er von Schnee umhüllt und innen ganz mit Eis gefüllt, dass er die Kälte gar nicht spürt! Die Schneestange, die vor ihm steht, (du siehst sie vor ihm auf dem Bild) macht ihn ganz heiß und macht ihn wild; sie hat ihm längst den Kopf verdreht! Das...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl

Hey Kumpel, ich bin zum Adventsingen eingeladen worden

Link zu Erwins Beitrag Hey Kumpel, ich bin zum Adventsingen eingeladen worden (Zu einem Krähen-Bild von Erwin Weiss) Glaubst du, es könnte uns gelingen, vielleicht dort gar zu zweit zu singen? Ich fänd´ es ausgesprochen nett, wenn wir dort sängen im Duett! Ich sehe unsre Fans schon lechzen nach unserem sonoren Krächzen und hör´ schon heischenden Applaus nach Zugaben im Festspielhaus! So lass´ uns üben und trainieren, damit wir uns ja nicht blamieren! Doch merk´ dir gut,...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl

Sandhund

Birgit Winklers Beitrag "Sandhund" Wir könn(t)en Himmel uns erschaffen Da liegt vor mir ein Hund aus Sand kunstvoll geformt aus Künstlerhand naturgetreu und lebensecht, doch scheint es mir, es geht ihm schlecht! Sehr traurig und schier lebensmüde schaut in die Welt der alte Rüde, und depressiv blickt er zurück wohl auf sein kurzes Lebensglück. Es ist egal, wohin er schaut, sein Leben ist auf Sand gebaut; zerbrechlich ist es und fragil und zudem äußerst instabil! Ich seh´...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl

Dürers Feldhase

Heidi Michals Beitrag Da ich vor Kurzem wieder ein Gedicht zu Dürers berühmtem Hasen verfasste, erinnerte ich mich, dass ich das vor längerer Zeit schon einmal tat. Meine Musen flüsterten mir damals allerdings einen ganz anderen Text ein! :-)  Dülels Hase in Losa Ein rosa Hase, der da sitzt und neugierig die Löffel spitzt, wirkt in der Großstadt schon einmal so ganz in Rosa surreal! Geduldig sitzt er da ganz stumm, und niemand weiß so recht WARUM, auch keiner - weder ich...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl

Herr Schneemann und der Nikolaus

Zu Anita Buchrieglers Beitrag Herr Schneemann und der Nikolaus Mr. Snowman, wie ich seh´, freut sich über frischen Schnee, deshalb tanzt auf shroud of snow cool er eine Snowman-Show! Jeder sieht gleich, wie er lacht, weil der Tanz ihm Freude macht. Lustig wirbelt er herum für sein nettes Publikum. Kinder haben ihn gebaut, so, dass er recht freundlich schaut, darum widmet seinen Tanz er den Kindern voll und ganz! Da kommt Nikolaus daher. Schneemanns Tanz gefällt ihm...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl

Albrecht Dürers Schneehase

Zu Poldis Dürer-Hasen Albrecht Dürers Schneehase Ein grüner Hase sitzt im Bild ganz regungslos; es schneit wie wild. - Aus Phantasie, der surrealen, soll Leser nun ein Bild sich malen! Auf grünen Hasen, wie ich seh´, fällt kontrastierend weiß der Schnee. Wenn sie auch kitzeln - all die Flocken - bleibt Häschen ganz geduldig hocken! Denn Dürers Hase - ganz in Grün - lässt alle Welt vorüberzieh´n, auf dass sie ihn in seiner Sasse in sich gekehrt in Ruhe lasse! Der Albrecht...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl

Reife Schönheit

Zu Hans Baiers Beitrag Reife Schönheit Es sei ein Trost für reife Damen, die arg erleben wahre Dramen, die oft bis tief ins Herz sich grämen, weil wegen Falten sie sich schämen, dass wahre Schönheit bleibt erhalten! Sie wird nicht ausgelöscht von Falten! - Weil Blumen selbst nach dem Verblühen noch immer holden Charme versprühen, lohnt es sich noch, um sie zu bücken, um für die Vase sie zu pflücken. Doch sei gewarnt letztlich am Schluss manch ält´re Herr vorm...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl

Katzen-Qigong

Zu Poldi Lembckes Beitrag Kätzische Entspannungsübung Bei dem Wetter, bei dem trüben, unfreundlichen und nasskalten, lohnt es sich darin zu üben, Seelenruhe zu entfalten! Über schlechtes Wetter murren, sollten wir schnell bleiben lassen und dagegen uns mit Schnurren wie die Katzen uns befassen! Sollten unsre Pfoten lecken so wie Katzen es gern tuen, weit den müden Körper strecken, um dann lustvoll auszuruhen! Sollten jeden Stress verbannen, weil wir solchen gar nicht...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl

Traumgespinste

Zu Renata Hummers Beitrag Traumgespinste Als einer, der total gestresst, erschöpft ins Bett sich fallen lässt, hab´ wieder ich mal - wie so oft - vergeblich auf den Schlaf gehofft! Mochte ich noch so müde sein, schlief ich doch lange Zeit nicht ein. So hab´ ich wohl die halbe Nacht ins Finst´re starrend zugebracht. Hab´ mich im Bett herumgedreht und spürte, wie die Zeit vergeht. Wie würd´ ich wohl beim Morgengrau´n belämmert aus der Wäsche schau´n? Als ich...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl

Mein Schutzengel

Zu Uschis Beitrag Mein Schutzengel (Zu einem Beitrag von Uschi Rischanek) Ich hab´ gefragt mich schon als Kind, wie wirklich wohl die Engel sind. Hat sie der Mensch in bangen Stunden als Trost sie für sich selbst erfunden? Denn so ein Wesen - zart und rein - sollte wohl ein Beschützer sein, der stets vor Bosheit und Gefahren möge uns liebevoll bewahren! Weil seit Beginn der Menschen-Geist sich als sehr schöpferisch erweist, haben wir schon als weise Affen uns eine...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl

Schaf-Geduld

Gertis Beitrag Schaf-Geduld Den ganzen Tag herumgetollt, weil es ihr Lämmchen so gewollt, hat Mama-Schaf sich eingefunden, sich hinzulegen für Sekunden! Das Lämmchen, dem es rasch gelingt, dass es auf Mutters Rücken springt, kann Mamas Müdigkeit nicht fühlen. Es möchte weiter mit ihr spielen! "Mein liebes Kind, knete mich brav!", raunt müde nun das Mutterschaf, denn die Massage auf dem Rücken relaxed sie sichtlich mit Entzücken. Doch wie halt kleine Lämmer...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl
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Die Stille

So flüchtig wie ein Nebelschleier. So undurchdringlich wie feste Wand. Lässt sich nicht unterkriegen von einer lauten Feier. Das Leben ist gefüllt mit Stille bis zum Rand. Herbeigesehnt bei Lärm, gefürchtet bei Geplauder. Dort hat man sie sehr gern. Hier führt sie zu Geschauder! Soll sie kommen? Soll sie gehen? Müsste in unsere Köpfe rein sehen. Die Stille! Vergebt ihr! Was würde geschehen, würde sie gehen? Mit was würden sich füllen die klaffenden Lücken? ...

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  • Menghin Ronja

Das Problem mit der Vergänglichkeit

Josefs Beitrag Das Problem mit der Vergänglichkeit (Zu einem Bild von Josef Lankmayer) Dass das Organ, genannt das Hirn, ein Spiegel ist hinter der Stirn, der mit der Hilfe von den Sinnen vermag, ein Weltbild sich zu spinnen, in dem gegen die Außenwelt ein selbstbewusstes Ich sich stellt, das wir, obwohl es aufgespalten, für eine feste Einheit halten, das hat der Mensch in letzten Jahren erst durch die Wissenschaft erfahren. Der Geist, der im Gehirn vorhanden, ist...

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  • Ferdinand Reindl

Klimawandel

Zu Christines Beitrag Klimawandel Herbstlicher Frost kam über Nacht, hat Blüten- und auch Blätterpracht im Handumdreh´n zu Fall gebracht. Mit Freude an dem Blätter-Raub bläst nun der Wind - vermengt mit Staub - zu Fahnen hoch das Bunte Laub. So mancher, der sein Treiben sieht, weiß nicht so recht, wie ihm geschieht, sodass er in die Wohnung flieht! Panisch das Menschlein Furcht erlebt, als sich der Wind zum Sturm erhebt und laut das ganze Haus erbebt! Der Herbst ist...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl

Schlecht eingeschenkt

Zu Karls Beitrag Schlecht eingeschenkt (Zu einem Beitrag von Karl Pabi) Nach alter, bayrischer Manier trinkt man schon in der Wiege Bier und zuzelt gern mit voller Lust den Bierschaum aus der Mutterbrust! Dem Bayern verleiht Gerstensaft von klein auf seine Lebenskraft; so folgt er gern auf Schritt und Tritt dem Vater treu zum Wirten mit. Dort wird der Knabe - wie gewohnt - mit Gerstensaft-Gebräu belohnt, damit am Stammtisch er gibt Ruh´ und diesem hört geduldig zu! Doch...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl

Asphaltherzen

Elkes Beitrag Asphaltherzen (Angeregt durch ein Bild von Elke Kusnitzius) Den Daumen hoch, gestreckte Hand marschierte ich am Straßenrand ganz unbekümmert und salopp als junger Tramp per Autostopp. Mitten im Schritte macht´ ich halt. - Vor mir vier Herzen aus Asphalt - drei mittelgroß, eines ganz klein! - Wer mag hier wohl verstorben sein? Ich fühlte plötzlich mich nicht wohl. Schuf hier nur Zufall ein Symbol? Und schaudernd wurde mir gewahr: Hier warnte wer mich vor...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl

Das Klavier am Strand

Hier geht´s zum Beitrag! Das Klavier am Strand (Zu einem Beitrag von Heinrich Kaller) Klaviere retten manchmal Leben. Mitunter soll es sowas geben! Mit einem ist´s mir so ergangen: Es hat mich rettend aufgefangen. Einst ist mein Kreuzfahrtschiff gesunken, worauf ich beinah wär´ ertrunken. Schon schwamm ich zwischen Riesenwellen mit Riesenangst - kaum vorzustellen! Und während ich ums Leben kämpfte, mir Todesangst die Hoffnung dämpfte; ganz deutlich fühlte ich sie...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl

Komme ein ruhiger Herbst ins Land

Hier geht´s zu Annas Beitrag Komme ein ruhiger Herbst ins Land (Zu Annas Beitrag "Sommer trifft Herbst") Noch herrscht Sommer heiß im Land. - Seht, welch buntes Blatt ich fand! Der Herbst kann´s kaum erwarten, sein Regiment zu starten! Dem künstlerischen Maler - mit bunten Farben Prahler - wird es, ich hoff´s, gelingen, den Sommer zu bezwingen! Der Sommer war cholerisch und durch und durch hysterisch, verhielt sich sehr despotisch, willkürlich und chaotisch! Wer...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl

Philosophierender Rabe

Hier geht´s zu Josefs Beitrag! Philosophierender Rabe (Zu einem Bild von Josef Lankmayer) Ein Rabe sinniert vor sich hin: "Warum ich wohl ein Rabe bin? Vielleicht mag es mein Karma sein, dass ich jetzt leb´ als Rabenbein?! Vielleicht lebte ich früher mal als wunderschöner Goldschakal? War ich womöglich gar ein Luchs, doch könnt´ auch sein - ein schlauer Fuchs?!  Ob ich vielleicht ein Löwe war mit einer Mähne - wunderbar? Ja, freilich könnte es auch sein, dass ich mal war...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl
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Feuerwanzen

Brennende Liebe Bekanntlich geht die Feuerwanze beim Liebesspiel total aufs Ganze. Sie gibt sich hin - lasziv durchtrieben - und sie genießt die Lust am Schieben! So konnt´ ich kürzlich überraschen zwei Wanzen, die sich grad vernaschen. Sie haben feurig es getrieben, weil beide sich so brennend lieben! Das Paar nützte die Hitzewelle für einen Quickie auf die Schnelle, doch bei der Hitze - bei der schwülen - gelang es nicht, sich abzukühlen! Es nützte auch nichts mehr das...

  • Braunau
  • Ferdinand Reindl

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