IHS

Beiträge zum Thema IHS

Die österreichische Volkswirtschaft überwindet die COVID-19-Krise deutlich schneller als bisher erwartet und steht laut Wifo-Prognose am Beginn einer Aufschwungphase.

Noch dieses Jahr
WIFO und IHS rechnen mit kräftigem Wirtschaftsaufschwung

Die wirtschaftlichen Aussichten haben sich weltweit deutlich verbessert – das hat auch Folgen für Österreich. WIFO und IHS rechnen damit, dass es noch heuer zu einer Wirtschaftserholung kommen wird. ÖSTERREICH. Nach der Corona-Krise erholt sich Österreichs Wirtschaft heuer und nächstes Jahr: Das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) erwartet aktuell für 2021 und 2022 ein BIP-Wachstum von 4 bis 5 Prozent. Das Institut für Höhere Studien (IHS) erwartet ein Wachstum um dreieinhalb und viereinhalb...

  • Julia Schmidbaur
Wifo-Chef Christoph Badelt sieht bei einem Öffnungszenario ein BIP-Wachstum von 2,3 Prozent im Jahr 2021 und von 4,3 Prozent im Jahr 2022.
Aktion 3

Frühjahrsprognose 2021
Wifo und IHS: Jede weitere Lockdown-Woche kostet 400 bis 800 Millionen

Die Forschungsinstitute Wifo und IHS senken ihre Wachstumsprognosen für 2021. Ein Lockdown im Frühjahr könnte das Wachstum auf 1,5 Prozent bremsen.  ÖSTERREICH. Am Freitag präsentierten Wifo und IHS ihre Prognosen für 2021/22. Erstmals wurden zwei Szenarien für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) errechnet. Die erste Prognose geht davon aus, dass es zu keinen neuerlichen Verschärfungen oder Lockdownmaßnahmen kommt und die derzeit geltenden Regelungen im Frühjahr 2021 schrittweise aufgehoben werden. ...

  • Julia Schmidbaur
Ein gebürtiger Salzburger ist der neue Arbeitsminister. Martin Kocher stammt aus Altenmarkt und ist anerkannter Experte für den Arbeitsmarkt.

Bundesregierung
Der neue Arbeitsminister Martin Kocher ist gebürtiger Salzburger

Landeshauptmann Wilfried Haslauer gratuliert dem neuen Bundesminister: „Mit Martin Kocher übernimmt ein äußerst renommierter und anerkannter Experte diese wichtige Funktion als Ressortverantwortlicher für den Arbeitsmarkt. Gerade in so einer herausfordernden Zeit ist es immens wichtig, für eine rasche Nachfolge zu sorgen, um arbeitsmarktpolitische Maßnahmen voranzutreiben“, so Haslauer in einer ersten Reaktion. SALZBURG/ALTENMARKT. Der gebürtige Altenmarkter Martin Kocher wird heute von...

  • Salzburg
  • Daniel Schrofner
Ein dritter Lockdown könnte laut Wifo bewirken, dass das BIP 2021 nur um 2,5 statt um 4,5 Prozent wächst. Die Institute erwarten für heuer 7,3 bzw. 7,5 Prozent Einbruch der Wirtschaftsleistung

Prognose für 2021
3. Lockdown reduziert BIP-Wachstum auf 2,5 Prozent

Das Bruttoinlandsprodukt sinkt heuer um 7,5 Prozent. Für das Jahr 2021 geht das Institut für Höhere Studien (IHS) und das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) von einem Wachstum von drei bis 4,5 Prozent Wachstum aus. ÖSTERREICH. Die Konjunkturentwicklung sei dieses Jahr in einer ähnlichen Wellenbewegung verlaufen wie die Welle der Infektionszahlen, sagte IHS-Direktor Martin Koch am Freitag auf einer Pressekonferenz. Nach einem kräftigen Einbruch im ersten Halbjahr und einer deutlichen Erholung...

  • Adrian Langer
Für 2021 sehen sowohl WIFO als auch IHS eine Erholung der Wirtschaft.
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Wifo/IHS
Nach heftiger Rezession kommt 2021 wieder Aufschwung

Der durch die Coronavirus-Krise ausgelöste Wirtschaftseinbruch könnte heuer etwas schwächer ausfallen, als noch vor einigen Monaten gedacht. ÖSTERREICH. Das zeigt die am Freitag vom Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) und vom Institut für Höhere Studien (IHS) veröffentlichten Konjukturprognosen. WIFO und IHS rechnen für 2020 nur noch mit weniger als 7 Prozent BIP-Rückgang. Für 2021 sehen beide Institute eine Erholung, wobei das WIFO ein reales BIP-Plus von 4,4 Prozent erwartet, das IHS von 4,7...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Julia Schmidbaur
Elisabet Torggler steht jederzeit für Führungen durch die Ausstellung im Institut für Höhere Studien zur Verfügung.
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Open Science
Eine Wanderausstellung gastiert aktuell im 8. Bezirk

Bis 9. Oktober gastiert eine Wanderausstellung zum Thema Digitalisierung und Wissenschaft im IHS. JOSEFSTADT. Wie hat die Digitalisierung die Wissenschaft in den vergangenen Jahren verändert? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Ausstellung im Institut für Höhere Studien (IHS) in der Josefstädter Straße 39. Die Ausstellung wurde anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZWB) in Kiel konzipiert und gastiert aktuell im IHS – sehr zur Freude...

  • Wien
  • Josefstadt
  • Hannah Maier
Der Präsident der Kärntner Landwirtschaftskammer Johann Mößler, Alexander Schnabl vom Institut für Höhere Studien und Landesrat Agrarreferent Martin Gruber (von links) präsentierten den aktuellen Landwirtschaftsbericht und eine Studie über die Kärntner Land- und Forstwirtschaft.

Land- und Forstwirtschaft
Klimawandel setzt Kärntner Bauern kräftig zu

Starker Rückschlag für Kärntens Waldbauern: Der aktuelle "Grüne Bericht 2019" zur Lage der Land- und Forstwirtschaft belegt Ertragseinbrüche von 34 Prozent in der Forstwirtschaft. Gründe sind Stürme, Plagen und Dürreperioden aufgrund des Klimawandels. KÄRNTEN. Als zweigeteiltes Bild bezeichnet Landesrat und Agrarreferent Martin Gruber (ÖVP) die Ergebnisse des aktuellen Landwirtschaftsberichts für das Jahr 2019, auch "Grüner Bericht" genannt. Grundsätzlich war die landwirtschaftliche Ertragslage...

  • Kärnten
  • Klagenfurt
  • Sabine Rauscher
SPÖ und Gewerkschaften kochen in der Coronakrise wieder das Thema Arbeitszeitverkürzung auf. Ökonomen sehen diese kritisch.

"Hilft uns jetzt nicht"
IHS und Wifo lehnen eine Arbeitszeitverkürzung ab

Das Thema Arbeitszeitverkürzung ist vor allem aufgrund des Vorstoßes der SPÖ in aller Munde. Nachdem sich vorige Woche der Thinktank Agenda Austria, die Wirtschaftskammer sowie die ÖVP skeptisch dazu äußerten, sprechen sich auch das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) und das Institut für Höhere Studien (IHS) gegen eine solche aus.  ÖSTERREICH. Eine Arbeitszeitverkürzung sei kein geeignetes Mittel, um die Arbeitslosigkeit zu senken, weil es in der Krise nicht helfen würde,...

  • Adrian Langer
Für die Jahre 2022 bis 2024 werden  laut IHS Wirtschafts-Zuwächse von 2,3, 1,8 und 1,6 Prozent erwartet.
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Erst 2022 wieder Wachstum
Hohe Arbeitslosigkeit bleibt, Wirtschaft erholt sich nur langsam

Das Institut für Höhere Studien (IHS) gab nun eine neue Mittelfristprognose für Österreichs Öknonomie bekannt: Demnach würde sich die heimische Wirtschaft zwar erholen, doch die hohe Arbeitslosigkeit wird bleiben. Erst 2022 könnte Österreich laut IHS wieder zu einem soliden Wachstum zurückkehren. ÖSTERREICH. Die gute Nachricht vorweg: Für die Jahre 2022 bis 2024 werden Wirtschafts-Zuwächse von 2,3, 1,8 und 1,6 Prozent erwartet. Und nun die weniger gute: Die Arbeitslosenrate wird sich nach...

  • Anna Richter-Trummer
Die Coronavirus-Pandemie bringt Österreich einen historischen Einbruch der Wirtschaft, ein ebenso hohes Budgetdefizit und auch hohe Arbeitslosenzahlen.

Prognose für 2020 und 2021
Krise führt zu tiefer, jedoch kurzer Rezession in Österreich

Das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) und das Institut für Höhere Studien (IHS) haben am Freitag eine Konjunkturprognose für Österreich für die Jahre 2020 und 2021 präsentiert. ÖSTERREICH. Das Wifo und das IHS rechnen in Folge der Corona-Krise mit ein enorme Budgetdefizit und einen Einbruch bei den Exporten. "Es hat noch nie so eine Wirtschaftskrise gegeben", erklärte WIFO-Chef Christoph Badelt. Ein staatliches Zusperren sei einmalig.  WIFO: haben Tiefpunkt bereits durchschrittenDie zur...

  • Wien
  • Wieden
  • Julia Schmidbaur
Bezirkschefin Veronika Mickel-Göttfert (ÖVP) freut sich über den positiven Bescheid der Stadt Wien.
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Palais Strozzi
Ist die Öffnung des Parks jetzt doch möglich?

Durch einen bestehenden Durchgang gelangt man künftig doch in den Garten des Palais Strozzi. JOSEFSTADT. Die Josefstadt ist nicht nur der kleinste Bezirk Wiens, sondern hat auch den geringsten Grünflächenanteil in der Landeshauptstadt zu verzeichnen. Damit will sich der Bezirk jedoch nicht abfinden. Eine mittlerweile etablierte Idee zur Schaffung von mehr Grünraum in der Josefstadt ist die Öffnung von Innenhöfen. Nachdem im Herbst der Garten der BVA, der Versicherungsanstalt für öffentlich...

  • Wien
  • Josefstadt
  • Larissa Reisenbauer
Hier atmet alles Geschichte. Wird aber nicht bald saniert, droht dem Luckenbauerhof der Verfall.
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Neues Leben für den Luckenbauerhof gesucht

Könnten seine Mauern sprechen, der Luckenbauerhof am Fuße des Straßengler Kirchbergs hätte viel aus seiner fast 500jährigen Geschichte zu erzählen. Einst schützte der Bauernhof seine Bewohner vor Wind und Wetter und ernährte Generationen von Menschen. Durch Erbteilungen und Verkauf ist das Anwesen klein geworden, bis das Grundstück samt Hof und Scheune an die Wohnbaugruppe Ennstal verkauft wurde. Jetzt modert das Stück Zeitgeschichte vor sich hin. Noch bevor die Bagger auffuhren, wurde der...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl
Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav (mitte) mit einer Wirtschaftsdelegation an der Elite-Uni in Berkeley (USA). Niederösterreich soll die Chancen der Digitalisierung nutzen.
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Mensch und Roboter im Team

Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav über Erfolgsrezepte aus Arbeit, Mensch und Maschine. Derzeit kursieren verschiedene Zahlen über die Wirtschaftslage im Land. Wie gut geht es Niederösterreich wirklich? Wir arbeiten seit Jahren mit den IHS-Zahlen. Wenn man ein gutes Bild über die Lage haben will, dann muss man das über lange Zeit beobachten, sonst gibt es etwa Zahlen wie jene der Bank Austria oder des Wirtschaftsforschungsinstitutes, die nicht nachvollziehbar sind. Also was sagen Ihre...

  • Niederösterreich
  • Oswald Hicker
Die Kirche ist ein bedeutender Arbeitgeber – nicht nur für Priester.
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Arbeitgeber Kirche: Arbeiten im Namen Gottes

Die katholische Kirche und ihr Umfeld sichern 123.000 Vollzeitstellen. Vor allem im Pflege-, Gesundheits- und Bildungsbereich ist die Kirche stark vertreten. ÖSTERREICH. Jeder 27. Arbeitsplatz in Österreich steht in Verbindung mit der römisch-katholischen Kirche, der mit etwa fünf Millionen Mitgliedern nach wie vor größten Glaubensrichtung im Land. Neben dem klassischen Kirchenpersonal wie Priestern, Seelsorgern, Ordensschwestern und -brüdern sind laut einer Studie des Instituts für Höhere...

  • Linda Osusky
Ergebnis der IHS-Studie wird stark kritisiert. Im Tourismus gibt es einen Fachkräftemangel

Tiroler Tourismus übt starke Kritik an der IHS-Studie

Tourismusspartenobmann Franz Hörl reagiert auf die Ergebnisse einer Studie des Instituts für Höhere Studien IHS: In Tirol gibt es im Bereich des Tourismus einen massiven Arbeitskräftemangel. Das Institut für Höhere Studien (IHS) hat kürzlich eine Studie in Sachen Fachkräftemangel veröffentlicht. In dieser wird festgehalten, dass es in der Gastronomie keinen Fachkräftemangel gäbe. Die Probleme ließen sich lediglich auf strukturelle Probleme, schwierige Arbeitsbedingungen und das geringe...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Bezirksblätter Tirol
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Staatsreform: Wünsche an das Christkind

Ein hochkarätige Runde diskutierte die Zukunft Österreichs. ÖSTERREICH. Das Wiener Hotel Intercontinental war Schauplatz einer Diskussion zum Thema „Staatsaufgaben im Wandel“. Ex-Vizekanzler und VP-Chef Michael Spindelegger erklärte, warum in Österreich bei den Reformen nichts weitergeht: „Ganz einfach: Wer schafft sich schon gerne selbst ab? Und wenn man im Parlament für eine Zwei-Drittel-Mehrheit die Opposition braucht, stellt die erpresserische Forderungen.“ Ist Österreich bald wie...

  • Wolfgang Unterhuber
Bernhard Felderer: „Es geht darum, auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und trotz gesteigerter Aufgaben handlungs- und gestaltungsfähig zu bleiben."

Kommunale Sommergespräche: Bernhard Felderer fordert mehr Zusammenarbeit der Gemeinden

Unter dem Titel "Können wir uns den ländlichen Raum noch leisten?" sprach Bernhard Felderer, Fiskalratsvorsitzender und ehemaliger Chef des Insituts für Höhere Studien (IHS), vor den Teilnehmern der zehnten Kommunalen Sommergespräche in Bad Aussee. BAD AUSSEE. „Von allen Ebenen waren die Gemeinden in den letzten acht Jahren die mit Abstand diszipliniertesten", so Felderer gleich zu Beginn seines Statements. Trotzdem sieht er noch Sparpotenzial: „Es geht darum, auch in wirtschaftlich schwierigen...

  • Wolfgang Unterhuber
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IHS Umzug

Stumpergasse: Institut für Höhere Studien siedelt ab. Pläne für Nachnutzung des Gebäudes unklar. Das Institut für Höhere Studien verlässt bis Ende des Jahres den Bezirk. Das Wirtschaftsforschungsinstitut siedelt ins Palais Strozzi im achten Bezirk um. Was mit dem Gebäude in der Stumpergasse 56 danach passieren wird, ist vorerst noch unklar. Generationenhaus gefordert Die Mariahilfer ÖVP wünscht sich ein "Generationenhaus", das ein geriatrisches Tageszentrum, Senioren-Wohngemeinschaften und...

  • Wien
  • Mariahilf
  • Claudia Kahla
Bezirkschefin Mickel-Göttfert will mit allen Fraktionen den Grünraum rund um das Palais Strozzi für die Josefstädter öffnen.

Palais Strozzi: Verhandlungen zur Gartenöffnung

Im Juni treffen sich der Mieter IHS und die Bezirksvertretung. Ein Gartenpflegepaket soll Anreiz bieten. JOSEFSTADT. VP-Bezirksvorsteherin Veronika Mickel-Göttfert zieht nach fünf Jahren im Amt Bilanz. Besonders augenfällig: Die Josefstadt ist ein Stück grüner geworden. Der Bezirk hat unter ihrer Führung über eine Million Euro in Grünraum investiert. Der Verkauf des Palais Strozzi durch die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) und der Umbau zu Luxuswohnungen konnten ebenfalls verhindert werden....

  • Wien
  • Josefstadt
  • Geraldine Smetazko
Wenn Steuergelder - so wie hier im Krebstherapiezentrum MedAustron in Wiener Neustadt - sinnvoll investiert werden, fließt auch wieder sehr viel Geld zurück. Foto: MedAustron

Unser Gesundheitssystem kostet uns nicht nur Milliarden sondern bringt uns auch Milliarden

Wenn es um unser Gesundheitssystem geht, dann ist meistens nur von den Kosten die Rede. Wir sind daher einer anderen Frage nachgegangen. Welchen Nutzen hat unser Gesundheitssystem für die Volkswirtschaft? „Durch das Bedürfnis nach Gesundheit werden insgesamt 16,22 Prozent der österreichischen Wertschöpfung ausgelöst. Fast jeder fünfte Beschäftigte erhält dadurch Arbeit“, sagt Thomas Czypionka. Er ist Gesundheitsexperte beim Institut für höhere Studien IHS. Czypionka hat aber auch noch eine...

  • Wolfgang Unterhuber
EAK-Geschäftsführerin Sabrina Schütz-Oberländer ist stolz auf die letzten zwölf Jahre

"Made in Kärnten" brachte 4.450 Jobs

FELDKIRCHEN. Im Rahmen einer Studie untersuchte das IHS Institut für Höhere Studien Kärnten die Auswirkungen der Ansiedlungspolitik der Entwicklungsagentur Kärnten GmbH (EAK) seit 2003. Unter dem Slogan "Made in Kärnten" wurden demnach mehr als 300 Unternehmen mit 4.450 neuen Arbeitsplätzen in Kärnten angesiedelt (Bruttowertschöpfung von 360 Mio. Euro). Als Beispiel für eine erfolgreiche Betriebsansiedlung brachte die Studie die Rippert Anlagentechnik Ges.mbH in Feldkirchen.

  • Kärnten
  • Feldkirchen
  • Bettina Knafl
Eine Vermietung an das IHS könnte bedeuten, dass die Gärten für alle Josefstädter zugänglich werden.

Grün für alle im Palais Strozzi

Verhandlungen mit Institut für Höhere Studien als Mieter stärken Hoffnung auf Öffnung der Gärten. JOSEFSTADT. Luxuswohnungen, Bildungscampus oder sozialer Wohnbau: Lange Zeit herrschte Ungewissheit über die Zukunft des Palais Strozzi in der Josefstädter Straße. Nun wurde bekannt, dass der Eigentümer – die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) – in Verhandlungen mit dem Institut für Höhere Studien (IHS) steht. Von Seiten der BIG heißt es, man hoffe „auf einen baldigen Abschluss“. Mario Steiner vom...

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  • Christoph Höhl

Echte Entlastung für alle Arbeitnehmer: WK-Forderung erhält Rückenwind von IHS-Chef

TIROL. Seit längerem fordert die Wirtschaftskammer Tirol, die Steuerstufen der Preissteigerung anzugleichen. Nun hat die WK Tirol einen prominenten Mitstreiter bekommen: In der heutigen Ausgabe des "Standard" fordert der Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS), Christian Keuschnigg, diese schleichende Steuererhöhung abzuschaffen. Die so genannte "kalte Progression" enthält den Steuerzahlern Gelder in enormem Ausmaß vor: Allein im Jahr 2012 waren die Lohnsteuereinnahmen des Staates um 650...

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  • Marion Prieler
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