IHS

Beiträge zum Thema IHS

WIFO-Chef Gabriel Felbermayr (li.) und IHS-Chef Holger Bonin präsentierten am Donnerstag die Sommerprognose ihrer Institute zur Entwicklung der österreichischen Wirtschaft. | Foto: APA-Images / APA / ROLAND SCHLAGER
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Sommerprognose
So steht es laut WIFO und IHS um Österreichs Wirtschaft

Nach drei Jahren der Schwäche sehen WIFO und IHS erste Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung in Österreich. Für 2026 rechnen beide Institute wieder mit einem leichten Wachstum. Gleichzeitig bleiben Inflation, Arbeitslosigkeit und das hohe Budgetdefizit zentrale Herausforderungen. ÖSTERREICH. Die beiden führenden Wirtschaftsforschungsinstitute des Landes blicken vorsichtig optimistisch auf die weitere Entwicklung der österreichischen Wirtschaft. In ihrer am Donnerstag präsentierten...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Der Iran-Krieg macht einen strengeren Sparkurs in Österreich nötig.  | Foto: unsplash.com/Emil Kalibradov
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Weniger Wirtschaftswachstum
Iran-Krieg macht einen strengeren Sparkurs nötig

Die Wirtschaft wird heuer weniger wachsen als erwartet. Die Ökonomen vom Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) und dem Institut für Höhere Studien (IHS) senken ihre Prognosen für 2026. Der Grund für die Entwicklung ist der Iran-Krieg. ÖSTERREICH. Eigentlich hat es bis vor Kurzem noch gut ausgesehen für die österreichische Wirtschaft. Eine Erholung hat sich vorsichtig abgezeichnet. Der Iran-Krieg und die steigenden Erdölpreise haben die Situation aber verändert. Die Aussichten sind weniger...

  • Christiane Appel
Es wird ernst am Freitag, denn es starten Gespräche der Regierung mit den jeweiligen Ministerien über die Wünsche zum geplanten Doppelbudget 2026/27.  | Foto: Smarterpix/andresvic
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Doppelbudget
Gespräche starten, Frühjahrsprognosen werden vorgestellt

Es wird ernst am Freitag, denn es starten Gespräche der Regierung mit den jeweiligen Ministerien über die Wünsche zum geplanten Doppelbudget 2027/28. Zudem stellen das WIFO und das IHS ihre Frühjahrsprognosen vor. ÖSTERREICH. Im Februar wurde bekannt, dass das Doppelbudget der Bundesregierung für 2027/28 noch vor dem Sommer im Parlament beschlossen sein könnte. Bereits am 10. Juni findet die Budgetrede des Finanzministers Markus Marterbauer (SPÖ) statt. Siehe unten mehr über die Gründe. Nach...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Holger Bonin, Direktor des IHS, warnt vor den wirtschaftlichen Folgen steigender Ölpreise in Österreich. | Foto: Screenshot
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Ölpreisschock
IHS-Chef Holger Bonin über wirtschaftlichen Folgen für Österreich

Die weltweiten Energiepreise geraten durch geopolitische Spannungen zunehmend unter Druck, wobei Kriege im Iran und in der Ukraine die Märkte stark beeinflussen. Holger Bonin, Direktor des Instituts für Höhere Studien (IHS), erklärt, welche konkreten Auswirkungen diese Preisentwicklungen gerade für Österreichs Wirtschaft und Budgetplanung haben könnten. ÖSTERREICH. In der ORF-Pressestunde am Sonntag, 15. März, erklärte der Direktor des Institut für Höhere Studien, Holger Bonin, dass der...

  • Marlene Graupner
Sorge vor weiter steigenden Spritpreisen: WIFO-Chef Gabriel Felbermayr hält einen staatlichen Eingriff derzeit noch für verfrüht. | Foto: WIFO/Alexander Mueller
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Steigende Spritpreise
WIFO sieht derzeit keinen Grund für staatlichen Eingriff

Die Ölpreise sind zuletzt wegen des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten deutlich gestiegen – und mit ihnen auch die Spritpreise an Österreichs Tankstellen. Während die Regierung die Entwicklung derzeit prüft, sieht WIFO-Chef Gabriel Felbermayr aktuell noch keinen Anlass für staatliche Eingriffe. ÖSTERREICH. Nach wie vor herrscht große Unsicherheit wegen der aktuellen Lage im Nahen Osten. Die steigenden Ölpreise auf den internationalen Märkten könnten auch in Österreich weiter steigende...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Wirtschaftsvertreter warnen trotz positiver Signale vor Dauerstagnation und fordern dringend strukturelle Reformen. | Foto: Christian Lagerek/PantherMedia
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Rezession heuer vorbei
Regierung jubelt, Wirtschaft fordert Reformen

Nach zwei Jahren Rezession sehen WIFO und IHS einen vorsichtigen Aufschwung. Die Politik feiert die Zahlen – doch Kritiker mahnen strukturelle Reformen an. Die Arbeitslosigkeit bleibt ein Sorgenkind. ÖSTERREICH. Die österreichische Wirtschaft zeigt erstmals seit zwei Jahren wieder Lebenszeichen: Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) und das Institut für Höhere Studien (IHS) prognostizieren für 2025 ein Wirtschaftswachstum von 0,3 bis 0,4 Prozent. Für 2026 wird sogar ein...

  • Adrian Langer
Wifo-Chef Felbermayr (im Bild links mit IHS-Chef Bonin) warnt vor einem verlorenen Jahrzehnt und fordert eine breite Reformpartnerschaft, um Österreichs Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs zu bringen. | Foto: HELMUT FOHRINGER / APA / picturedesk.com
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Konjunkturprognose
Rezession vorbei, aber Stagnation bleibt bestehen

Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute Österreichs haben ihre Herbstprognose vorgelegt und zeichnen ein ernüchterndes Bild: Zwar ist die Rezession überwunden, doch von einem echten Aufschwung kann keine Rede sein. Die 2020er Jahre könnten zu einer "verlorenen Dekade" werden, warnen die Experten und Expertinnen. Besonders alarmierend: Das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf wird erst 2030 wieder das Niveau von 2019 erreichen. ÖSTERREICH. Wifo-Chef Gabriel Felbermayr macht am Dienstag in...

  • Adrian Langer
Laut der aktuellen Mittelfrist-Konjunkturprognose des Instituts für Höhere Studien (IHS) wird das gesamtstaatliche Budgetdefizit Österreichs in den kommenden Jahren nur schrittweise sinken. | Foto:  Karl Schöndorfer / picturedesk.com
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Trotz Sparplänen
Österreichs Defizit bleibt laut IHS über EU-Grenze

Laut IHS wird Österreichs Budgetdefizit bis 2029 nur langsam sinken und voraussichtlich über der EU-Grenze von drei Prozent bleiben, trotz geplanter Einsparungen und strikter Budgetdisziplin, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Mittelfrist-Konjunkturprognose hervorgeht. Das Institut warnt außerdem vor weiteren Risiken durch internationale Unsicherheiten wie US-Zölle und geopolitische Spannungen. ÖSTERREICH. Laut der aktuellen Mittelfrist-Konjunkturprognose des Instituts für Höhere...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Die Wirtschaftsforscher von Wifo und IHS haben ihre Konjunkturprognose für 2025 angehoben. Bremsend wirken heuer noch die Exporte. | Foto: gyn9037/Panthermedia
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Wirtschaft
Wifo und IHS korrigieren ihre Konjunkturprognose nach oben

Nach zwei Jahren Rezession bleibt die österreichische Wirtschaft auch 2025 angespannt: Das Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO prognostiziert für das kommende Jahr eine Stagnation der Wirtschaftsleistung. Erst ab 2026 erwartet das Institut ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um eins Komma zwei Prozent. Die Erholung bleibt jedoch fragil und ist mit erheblichen Risiken behaftet, wie auch das Institut für Höhere Studien (IHS) betont. ÖSTERREICH. Zumindest wurde die heurige Prognose von...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
In Zukunft sollen sechs Personen in der queeren Wohngemeinschaft in der Stumpergasse 56 leben können.  | Foto: Gustin&Zieser
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Mariahilfer Gemeindebau
Bewohner für queere Wohngemeinschaft gesucht

Am Montag, 17. März, erfahren Interessierte, wie sie in eine neue WG in der Stumpergasse 56 einziehen können. Denn diese richtet sich explizit an queere Seniorinnen und Senioren.  WIEN/MARIAHILF. Die Errichtung des neuen Gemeindebaus in der Stumpergasse 56 ist in vollem Gange. Im Zuge dessen soll auch eine Wohngemeinschaft explizit für queere Senioren entstehen. Für Interessierte wird am Montag, 17. März, eine Infoveranstaltung organisiert. Zwischen 12 bis 15 Uhr kann man an jenem Tag alle...

Während ÖVP, SPÖ und NEOS gerade mitten in den Koalitionsverhandlungen stecken, betonte der IHS-Chef am Sonntag in der ORF-"Pressestunde" den akuten Sparbedarf der Bundesrepublik. | Foto: Screenshot
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Sparpaket
IHS-Chef beziffert Sparbedarf auf fünf Milliarden Euro pro Jahr

Der Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS), Holger Bonin, hat einmal mehr die Notwendigkeit eines milliardenschweren Sparpakets verdeutlicht. Den Sparbedarf beziffert der Wirtschaftsexperte inzwischen auf fünf Milliarden Euro pro Jahr. Konkretes Sparpoztenzial sieht er etwa beim Klimabonus. Als Einnahmequellen nennt er Grund- sowie Erbschaftssteuern. ÖSTERREICH. Während ÖVP, SPÖ und NEOS gerade mitten in den Koalitionsverhandlungen stecken, betonte der IHS-Chef am Sonntag in der...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) sieht keine Notwendigkeit für ein Sparpaket nach der Nationalratswahl.  | Foto: BKA
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Kritik von Opposition
Karl Nehammer hält Sparpaket für nicht nötig

Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) sieht nach der Nationalratswahl keinen Bedarf für ein Sparpaket und setzt stattdessen auf Wirtschaftswachstum zur Stabilisierung des Budgets. Die Opposition und Experten kritisieren seine Haltung als unrealistisch und warnen vor möglichen negativen Auswirkungen auf weniger wohlhabende Bürger. ÖSTERREICH. Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) betonte im Interview mit der APA, dass er nach der Nationalratswahl keinen Bedarf für ein Sparpaket sehe. Stattdessen setzt...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Laut der jüngsten Prognose des Instituts für Höhere Studien dürfte das Bruttoinlandsprodukt zwischen 2024 und 2028 jährlich im Durchschnitt nur um ein Prozent steigen.  | Foto: Baumgartner/BRS
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IHS
Österreich beim Wirtschaftswachstum am unteren Ende der Rangliste

IHS-Chef Holger Bon spricht sich für ein "kurzfristiges" Sparpaket aus. Bis zu Milliarden Euro müsste eingespart werden, prognostiziert der Ökonom am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. Für 2024 bis 2028 wird ein reales Wirtschaftswachstum von im Schnitt nur 1,0 Prozent pro Jahr erwartet. ÖSTERREICH. "Vor dem Hintergrund der verringerten Wettbewerbsfähigkeit in Folge des starken Energie- und Lohnkostenanstiegs dürfte das Wachstum der heimischen Wirtschaft etwas hinter dem Potenzialwachstum...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Beim werdenden Gemeindebau in der Stumpergasse 56 wurde kürzlich die Dachgleiche gefeiert.  | Foto: Yvonne Fetz/Wiener Wohnen
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Stumpergasse
Neuer Mariahilfer Gemeindebau feiert Dachgleiche

In Mariahilf entsteht derzeit ein neuer Gemeindebau. Das Wohnhaus soll im Jahr 2025 in der Stumpergasse 56 eröffnet werden.  WIEN/MARIAHILF. Eine Dachgleiche wird traditionell mit folgenden Worten gefeiert: "Wir hoffen im Vertrauen, mit Glück zu Ende zu bauen. Ich hebe das Glas mit voller Kraft. Es lebe hoch, die Baumannschaft". Dann trinkt der jüngste unter den Bauarbeitern unter Applaus seiner Kollegen sein Glas aus und zerschlägt es anschließend. So wurde es auch kürzlich beim neuen...

WKOÖ reagiert auf Wifo-Prognose
Hummer fordert Entlastungen und Investitionsanreize

WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer fordert angesichts der schwachen Konjunkturaussichten Gegenmaßnahmen: Lohnnebenkosten senken und Investitionsoffensive. Ö/OÖ. Der Aufschwung verschiebt sich weiter nach hinten, prophezeien die Wirtschaftsforscher von Wifo und IHS. Das Wifo sagt 0,0 Prozent voraus, das IHS ist zuversichtlicher und prognostiziert ein kleines Plus von 0,3 Prozent. Auch im nächsten Jahr soll die Konjunktur nur schleppend anspringen. Industrie und Bauwirtschaft befinden sich weiter in...

WIFO-Chef Gabriel Felbermayr und IHS-Chef Holger Bonin forderten angesichts des erhöhten Defizits Sparmaßnahmen von der Regierung. | Foto:  ROLAND SCHLAGER / APA / picturedesk.com
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Konjunktur-Sommerprognose
Düstere Aussichten für Österreichs Wirtschaft

Der Ausblick auf Österreichs Wirtschaftsentwicklung wird zunehmend trüber. In ihrer am Mittwoch veröffentlichten Sommerprognose erwarten die heimischen Wirtschaftsforschungsinstitute WIFO und IHS nur mehr eine Stagnation bzw. marginales BIP-Wachstum für das heurige Jahr. Erst 2025 könnte eine etwas günstigere Entwicklung einsetzen. Von der Regierung forderten WIFO-Chef Gabriel Felbermayr und IHS-Chef Holger Bonin indes Sparmaßnahmen. ÖSTERREICH. In ihrer Sommerprognose erwarten die heimischen...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Aufgrund des Fachkräftemangels und den schweren wirtschaftlichen Bedingungen in Österreich möchte die ÖVP die Vollzeitquote erhöhen. Nachdem Bundeskanzler Karl Nehammer bereits in seinem Österreich-Plan einen Vollzeitbonus vorgesehen hatte, erklärte auch der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) seine Unterstützung für den Vorschlag. Wirtschaftsexpertinnen und -experten zeigen sich bezüglich der Wirksamkeit dieser Maßnahme jedoch skeptisch.  | Foto: PantherMedia / Heiko Küverling
Aktion 3

ÖVP-Vorschlag
Streit um 1.000-Euro-schweren Vollzeitbonus entbrannt

Aufgrund des Fachkräftemangels und den schweren wirtschaftlichen Bedingungen in Österreich möchte die ÖVP die Vollzeitquote erhöhen. Nachdem Bundeskanzler Karl Nehammer bereits in seinem Österreich-Plan einen Vollzeitbonus vorgesehen hatte, erklärte auch der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) seine Unterstützung für den Vorschlag. Wirtschaftsexpertinnen und -experten zeigen sich bezüglich der Wirksamkeit dieser Maßnahme jedoch skeptisch. Der Gewerkschaftsbund (ÖGB) und die FPÖ...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Österreichs Wirtschaft wächst heuer deutlich weniger als erwartet, was vor allem auf die schwächelnde Bauwirtschaft und Industrie zurückzuführen ist. Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) und das Institut für Höhere Studien (IHS) rechnen in ihrer am Freitag vorgestellten Prognose für 2024 nur noch mit einem realen Wirtschaftswachstum von 0,2 bzw. 0,5 Prozent.  | Foto: AKhodi/Fotolia
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Inflation sinkt
Österreichs Wirtschaft fällt in Stagnation zurück

Österreichs Wirtschaft wächst heuer deutlich weniger als erwartet, was vor allem auf die schwächelnde Bauwirtschaft und Industrie zurückzuführen ist. Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) und das Institut für Höhere Studien (IHS) rechnen in ihrer am Freitag vorgestellten Prognose für 2024 nur noch mit einem realen Wirtschaftswachstum von 0,2 bzw. 0,5 Prozent. Während Österreichs Wirtschaft damit die Stagnation droht, soll sich die Inflation weiter verringern....

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Nach einem äußerst schwierigen Jahr für die heimische Wirtschaft steht Österreich 2024 ein Übergangsjahr bevor, wie Holger Bonin, Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS), am Samstag erklärte. Aufgrund der hohen Lohnabschlüsse werde es den Bürgerinnen und Bürgern aber finanziell besser gehen, was auch den privaten Konsum wieder antreiben werde. | Foto: Pixabay
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Wirtschaftsjahr 2024
Viele Sorgen, aber leichter Aufschwung erwartet

Nach einem äußerst schwierigen Jahr für die heimische Wirtschaft steht Österreich 2024 ein Übergangsjahr bevor, wie Holger Bonin, Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS), am Samstag erklärte. Aufgrund der hohen Lohnabschlüsse werde es den Bürgerinnen und Bürgern aber finanziell besser gehen, was auch den privaten Konsum wieder antreiben werde. Dieser entwickle sich zu einem zentralen Treiber des Aufschwungs im kommenden Jahr, der zwar nicht großartig sein werde, "aber immerhin kommen wir...

  • Maximilian Karner
WIFO und IHS revidieren ihre Prognose für 2023 nach unten. Statt Wachstum schrumpft das BIP. | Foto: AKhodi/Fotolia
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Winterprognose von WIFO und IHS
Österreich hinkt wirtschaftlich nach

Die Wirtschaftsprognose für 2024 sieht deutlich schlechter aus als anfänglich angenommen. Das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) revidiert seine erste Prognose und auch das Institut für Höhere Studien (IHS) korrigiert nach unten. Eher schwaches Wirtschaftswachstum und vergleichsweise hohe Inflation bis 2025 sind wahrscheinlich. ÖSTERREICH. Auf ein wirtschaftliches "Weihnachtswunder" werde man vergeblich warten, meint WIFO-Chef Gabriel Felbermayr bei der Präsentation der Prognose 2023 bis...

  • Lara Hocek
Die prognostizierte Belebung der Weltwirtschaft 2024 könnte auch die Kärntner Industrie unterstützen. | Foto: stock.adobe.com/magele-picture
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Konjunktur 2024
Moderate Erholung, Herausforderung bleibt laut Experten

Die Teuerung soll im kommenden Jahr nachlassen, die Nachfrage steigen und die Wirtschaft beleben. KÄRNTEN. Die Herbst-Prognose des IHS Wien (Institut für Höhere Studien) gibt Aufschluss über die wirtschaftliche Lage in Österreich und zeigt, dass auch Kärnten von der Konjunkturschwäche betroffen ist. Laut Experten wird das reale Bruttoinlandsprodukt in Österreich im Jahr 2023 um 0,4 Prozent zurückgehen, gefolgt von einem Anstieg um 0,9 Prozent im kommenden Jahr. Norbert Wohlgemuth, Ökonom und...

Holger Bonin, Direktor des Instituts für höhere Studien (IHS), fordert eine Diskussion zu einer Pensionsreform.  | Foto: BKA/Dunker
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Pensionsantrittsalter
IHS-Chef Holger Bonin für eine Erhöhung

Der Chef des IHS, Holger Bonin, sprach sich in der ORF-Pressestunde für eine Erhöhung des Pensionsantrittsalters auf 67 Jahre aus. ÖSTERREICH. Der Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS), Holger Bonin, vermisst eine Diskussion über das Pensionssystem. Wie er heute in der ORF-Pressestunde betonte, überrasche ihn, dass angesichts des Ausgabendrucks durch das "generöse Pensionssystem“ relativ wenig darüber diskutiert werde. Geht es nach Bonin, muss ein Antrittsalter von 67 Jahren in Betracht...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Die heimische Wirtschaft wird 2023 voraussichtlich um 0,8 (WIFO) bzw. 0,4 (IHS) Prozentpunkte schrumpfen. | Foto: Unsplash
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Österreich bereits in Rezession
WIFO und IHS revidieren Prognosen nach unten

Am Freitag präsentierten die heimischen Forschungsinstitue WIFO und IHS ihre aktuellen Wirtschaftsprognosen. Demnach steckt Österreich in einer milden Rezession. Die heimische Wirtschaft werde 2023 voraussichtlich um 0,8 (WIFO) bzw. 0,4 (IHS) Prozentpunkte schrumpfen. Eine Trendumkehr erwarten die Institute mit Anfang 2024. Außerdem hoben IHS und WIFO die Inflationsprognose für heuer leicht auf 7,8 bzw. 7,7 Prozent an. ÖSTERREICH. "Konjunkturell ist das Jahr 2023 ein Jahr zum Vergessen",...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Am Montag startete die Herbstlohnrunde mit den Forderungen der Metaller: Die Gewerkschaft verlangt 11,6 Prozent mehr Lohn und Gehalt; die Arbeitgeberseite hält dies für "überzogen und unrealistisch".  | Foto: Pixabay
Aktion 3

Lohnrunde
IHS-Chef warnt vor Rezession und fordert clevere KV-Abschlüsse

Am Montag startete die Herbstlohnrunde mit den Forderungen der Metaller: Die Gewerkschaft verlangt 11,6 Prozent mehr Lohn und Gehalt; die Arbeitgeberseite hält dies für "überzogen und unrealistisch". Holger Bonin, Direktor des Instituts für höhere Studien (IHS), hält die Forderungen der Gewerkschaft für "überraschend niedrig" und rechnet damit, dass die Erhöhungen schlussendlich in der Nähe der rollierenden Jahresinflation (9,6 Prozent) landen werde. Zudem erklärte der Ökonom, dass das Risiko,...

  • Maximilian Karner

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