Joseph Mohr

Beiträge zum Thema Joseph Mohr

Diese Gedenktafel erinnert an Joseph Mohr und an die Entstehung des "Stille Nacht!"-Textes. Sie findet sich links des Hauptaltars der Basilika Mariapfarr. | Foto: pjw
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Weihnachten
"Stille Nacht, Heilige Nacht"-Ursprung liegt in Mariapfarr

Joseph Mohr verfasste 1816 in Mariapfarr den heute weltberühmten Text von "Stille Nacht!" in Gedichtform. MARIAPFARR. 1816 war das Jahr, in dem der Liedtext von "Stille Nacht, Heilige Nacht" zu Papier gebracht wurde. Von 1815 bis 1817 wirkte der Textautor Joseph Mohr als Koadjutor – Wikipedia zufolge ist dies unter anderem die Amtsbezeichnung für einen Pfarrgehilfen (lat. vicarius adiutor), der die Aufgaben eines Pfarrers bei dessen Verhinderung wahrnimmt – im Lungau und schrieb in dieser Zeit...

Die Stille-Nacht-Kapelle in Oberndorf bei Salzburg. | Foto: Emanuel Hasenauer
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Stille Nacht!, Heilige Nacht!
Weihnachtslied macht Oberndorf weltbekannt

Wenn vom Lied „Stille Nacht! Heilige Nacht!" die Rede ist, denken viele sofort an die Stadtgemeinde Oberndorf. OBERNDORF, HALLEIN, MARIAPFARR, SALZBURG. Das Lied „Stille Nacht! Heilige Nacht! ist weltberühmt. Es hat besonders für Oberndorf eine wichtige Bedeutung. Joseph Mohr verfasste 1816 das Gedicht, und Franz Xaver Gruber komponierte 1818 die Melodie. Mehrere Orte in Salzburg sind mit dem Lied „Stille Nacht, heilige Nacht" verbunden. Neben Arnsdorf, Berndorf, Hallein, Wagrain, Mariapfarr...

Dreimal Franz Xaver Gruber: Als Baby, als Bub und als junger Mann.  | Foto: Adi Aschauer
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Gründungsgeschichte von "Stille Nacht"
Die Schicksalfäden eines Liedes

Auf der Festspielbühne der Pernerinsel werden die Schicksalsfäden von "Stille Nacht! Heilige Nacht!" gesponnen. Das Eltheater Hallein bringt die Geschichte des Liedes von Mohr und Gruber auf die Festspielbühne. HALLEIN. Jeder in Salzburg kennt den Mythos um die Entstehung eines der bekanntesten Weihnachtslieder der Welt: An jenem kalten, 24. Dezember, des Jahres 1818, hatten Mäuse die Orgel angeknabbert und so mussten Josef Mohr und Franz Xaver Gruber zum "Wirtshausinstrument" Gitarre greifen....

Neuerscheinung
Kustos des Stille Nacht Museums veröffentlicht erstes Buch

Der seit dem Jahr 2008 in Arnsdorf tätige Kustos des dortigen Stille Nacht Museums, Max Gurtner, hat nun das Buch  mit dem Titel „Ein Weg ins Unendliche. Warum Stille Nacht zutiefst berührt" veröffentlicht. Er möchte in diesem Buch seine Gedanken zum Thema „Stille Nacht" mit seinen Lesern teilen. ARNSDORF, LAMPRECHTSHAUSEN. Max Gurtners erste Buch heißt „Ein Weg ins Unendliche. Warum Stille Nacht zutiefst berührt". Gurtner ist seit dem Jahr 2008 Kustos vom Stille Nacht Museum, in der kleinen...

Bei der Eröffnung ließen sich auch Erzbischof Franz Lackner und Landesrat Heinrich Schellhorn (beide links im Bild) die Besichtigung nicht entgehen. | Foto: Kulturverein Blaues Fenster – Selina Flasch
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Ein Text geht um die Welt

Pflegerschlössl in Wagrain widmet sich Joseph Mohr uns seiner "Stillen Nacht". Bis 2014 war das rund 230 Jahre alte Pflegerschlössl in Wagrain noch bewohnt. Danach ging das denkmalgeschützte Haus in den Besitz der Gemeinde über. Für Gemeinde und den Wagrainer Kulturverein "Blaues Fenster", der den Nachlass betreut, war klar, dass dieses Haus eine kulturelle Bestimmung erhalten müsse. So wurde in einer dreijährigen Planungs- und Umbauphase aus dem Pflegerschlössl ein Museum, das kürzlich...

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  • Pongau
  • Julia Hettegger
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"Stille Nacht! Heilige Nacht!" schrieb Joseph Mohr im Jahr 1816 in Mariapfarr

MARIAPFARR. Bis vor 1995 sei man der Ansicht gewesen, dass Text und Melodie des Liedes „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ im selben Jahr – 1818 – geschrieben worden wären. 1995 sei in Salzburg eine Stille-Nacht-Abschrift aus der Feder des Textdichters Joseph Mohr, geschrieben um 1820, aufgefunden worden. Der handschriftliche Vermerk: „Text von Joseph Mohr, Coadjutor 1816“ bedeutete, dass Mohr den Liedtext bereits 1816, also zwei Jahre vor der Uraufführung, in Mariapfarr geschrieben hatte. Darüber...

„Mohrenfranzl“ und Honei:
Ausgegrenzt und verjagd aus ihrer Heimat, nur wegen ihrer Hautfarbe: Die „Mohrenfranzel“ wird vom Schiffer Honei aus Budapest nach Oberndorf heimgeholt und in der Gemeinschaft am Heiligen Abend gut aufgenommen. | Foto: Standl
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Stille-Nacht-Historienspiele Oberndorf „Jesus, die Völker der Welt“

OBERNDORF (fer). Heuer erfährt das Stille-Nacht-Historienspiel mit dem Stück „Jesus die Völker der Welt“ eine Neuinszenierung. Wie bisher steht die Haupthandlung im Kontext jener Zeit, in der das Weihnachtslied „Stille Nacht!“ entstanden ist. Die neue Handlung hat einen historisch authentisch überlieferten Hintergrund. Ein Laufener Schiffermädchen, Tochter einer Schifferfrau und eines napoleonischen Besatzungssoldaten, wird wegen ihrer dunklen Hautfarbe ausgegrenzt. Die Vertriebene wird jedoch...

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