Müll

Beiträge zum Thema Müll

Telefonzellen waren einst essenzielle öffentliche Räume. Inzwischen sind die meisten außer Betrieb und veraltet. Zunehmend geraten die verschmutzten Kästen ins Visier der Anrainerinnen und Anrainer. | Foto: Patricia Kornfeld
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Einst Meilenstein
Nächster Telefonzelle auf der Wieden droht das Aus

Die Wiedner Telefonzellen geben langsam aber sicher ihren Geist auf. Nachdem in den vergangenen Wochen die Kabine in der Taubstummengasse entfernt wurde, steht nun der nächste Kommunikationskasten im Visier der Anrainerinnen und Anrainer. WIEN/WIEDEN. Mit Spannung und nicht ohne Trauer hat MeinBezirk über das Geschehen der Telefonzelle in der Taubstummengasse berichtet. Nicht mehr gebraucht, zugemüllt und verschmutzt war sie den Wiednerinnen und Wiednern ein Dorn im Auge. Vor wenigen Wochen...

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Die Telefonzelle zwischen der Taubstummengasse 5 und 7 wurde abgebaut. Damit ist die langjährige Bezirksbewohnerin Geschichte. | Foto: zVg
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Nach untätigen Monaten
"Nutzlose" Telefonkabine auf der Wieden abgetragen

Vor einigen Monaten hat MeinBezirk über eine stillstehende Telefonzelle auf der Wieden berichtet, die statt Telefonierenden nur noch Müll und Schmutz beherbergte. Nun wurde die Kabine abgebaut. WIEN/WIEDEN. Sie stand nur noch still an ihrem Platz, niemand würdigte sie mehr eines Blickes. Die seltenen Besucher tippten nicht auf das Nummernbrett ein und nahmen den Hörer ab, sondern stellten leere Bierdosen ab und zogen weiter. Die vergangenen Jahre der Telefonzelle in der Taubstummengasse waren...

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Die Wiedner Bezirksvorsteherin (SPÖ) stellte sich den Fragen der Anrainerinnen und Anrainer zum "Bärlipark". | Foto: BV 4
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Drogen und Lärm
Bezirksvorstehung sprach mit Wiednern wegen "Bärliparks"

Im "Bärlipark" feiern Gruppen teilweise bis spät in die Nacht, konsumieren Alkohol und Drogen und hinterlassen Müll. Bezirksvorsteherin Lea Halbwidl (SPÖ) war vor Kurzem vor Ort, um mit Anrainerinnen und Anrainern nach einer Lösung zu suchen. WIEN/WIEDEN. Einen süßen Spitznamen hat er, der Doktor-Karl-Landsteiner-Park. Die oft als "Bärlipark" bezeichnete Grünfläche lieg in nächster Nähe zum Hauptbahnhof und dient vielen Familien als Rückzugsort und Spielplatz. Doch der Park erfreut sich nicht...

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Die Telefonzelle in der Taubstummengasse ist verschmutzt und zugemüllt. Eine Anfrage bei A1 ergibt, dass die Kabine demnächst abgebaut werden soll. | Foto: Google Maps/Screenshot
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"Zugemüllt und verschmutzt"
Wiedner Telefonzelle wird demnächst abgebaut

Eine "verschmutzte" und "zugemüllte" Telefonzelle in der Taubstummengasse führt zu Aufruhr bei den Anwohnerinnen und Anwohnern auf der Wieden. MeinBezirk recherchierte nach und stellte fest: Die Telefonkabine wird demnächst abgebaut.  WIEN/WIEDEN. Unscheinbar steht eine Telefonzelle in einer Wandecke der Taubstummengasse zwischen den Hausnummern 5 und 7. Die graue Kunststoffwand ist verklebt, die Tür steht halboffen. Das neongelbe Dach ist besprayt, verblasst steht auf dem rot-weißen...

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MeinBezirk-Redakteur Nathanael Peterlini findet es schade, dass das Projekt Karlsgarten nach Jahren des Erfolgs ein Ende gefunden hat – jetzt sollte der Fokus der Zukunft der Wiese gelten. 
 | Foto: Max Spitzauer
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Kommentar
Lasset die Wiese des Wiedner Karlsgartens wieder aufblühen!

MeinBezirk-Redakteur Nathanael Peterlini findet es schade, dass das Projekt Karlsgarten nach Jahren des Erfolgs ein Ende gefunden hat – jetzt sollte der Fokus der Zukunft der Wiese gelten.  WIEN/WIEDEN. Das Leben macht, was es will. Manchmal macht man alles richtig und doch funktioniert's einfach nicht. Auf der Welt leben wir nicht alleine, andere Menschen haben Einfluss auf uns – ob wir wollen oder nicht. Wenngleich sich der Verein "Karlsgarten" bemüht hat, hat’s nicht gereicht. Die...

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Nachdem keine Lösung für das Müllproblem am Karlsgarten gefunden werden konnte, steht der Betreiberverein vor einer einvernehmlichen Vertragsauflösung. | Foto: Luca Arztmann/MeinBezirk
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Karlsgarten-Müll
Wiedner Bezirkschefin kündigt Ideenwettbewerb an

Nachdem beim letzten Treffen zwischen Bezirksvorsteherin Lea Halbwidl (SPÖ), MA 42 und dem Verein Karlsgarten keine Lösung für das Müllproblem im Karlsgarten gefunden wurde, steht nun die einvernehmliche Vertragsauflösung im Raum. Was nun mit der Fläche passiert, soll per Ideenwettbewerb entschieden werden. WIEN/WIEDEN. Nur in Märchen enden alle Geschichten mit einem Happy End. Der "Karlsgarten" wird nun Zeuge dieser traurigen Wahrheit. Jahrelang brachte der Verein "Karlsgarten" die Wiese am...

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Der Karlsgarten gleichte in den letzten Monaten des Öfteren eher einer Mülldeponie als einem Urban-Gardening-Projekt. Ein Treffen mit der MA42 sollte das Problem lösen – diese wird dem Verein jedoch nicht helfen. (Stand Montag, 9. Jänner). | Foto: Luca Arztmann/MeinBezirk
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Keine Hilfe
Karlsgarten-Betreiber stehen nach Treffen vor Kündigung

Das Müllproblem am Karlsgarten kann nicht gelöst werden. Ein Treffen zwischen den Betreibern, der Bezirksvorstehung und der zuständigen Magistratsabteilung verlief ergebnislos. Das Projekt Karlsgarten steht somit kurz vor seinem Ende. WIEN/WIEDEN. Am Dienstag, 21. Jänner, fand ein Treffen zwischen dem Verein Karlsgarten, der den gleichnamigen Karlsgarten verwaltet, der Wiedner Bezirksvorstehung Lea Halbwidl (SPÖ) und der Magistratabteilung 42 (Wiener Stadtgärten) statt. Grund für das Treffen...

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Der Karlsgarten - an prominenter Stelle direkt neben dem Karlsplatz - ist zugemüllt. Laut Betreiber liege das an einer psychisch erkrankten Frau, die Situation sei so für den Verein nicht mehr tragbar. | Foto: Nathanael Peterlini
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Betreiber am Ende
"Müllproblem im Karlsgarten ist nicht mehr tragbar"

Der Karlsgarten, gelegen am Karlsplatz, an einem der meistbesuchten Orte Wiens, ist zugemüllt. Das liegt laut dem Betreiberverein Karlsgarten an einer psychisch Erkrankten, die Müll in großen Mengen auf das Gartenareal bringt. So könne man nicht mehr weitermachen, erklären sowohl der Betreiber als auch die Bezirksvorstehung. WIEN/WIEDEN. Mehr als zehn Jahre sind es her, dass der Verein Karlsgarten den gleichnamigen Karlsgarten übernommen hat. Das initiierte Projekt war ambitiös: anliegend an...

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Im Karlsgarten sammeln sich die Müllsäcke. | Foto: Pasquali
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"Verwahrlost"
ÖVP Wieden ärgert sich über den Zustand des Karlsgartens

Immer wieder wurden in den vergangenen Jahren Beschwerden über den Zustand des Karlsgartens laut. In der vergangenen Wiedner Bezirksvertretungssitzung stellte die ÖVP erneut einen Antrag zur Pflege und Verschönerung der Grünfläche. WIEN/WIEDEN. Der Karlsplatz ist einer der meistbesuchten Orte in ganz Wien. Ob auf dem Weg zur Arbeit oder von einer Attraktion zur nächsten – sowohl Anwohnende als auch Touristinnen und Touristen sind auf dem Platz unterwegs. Nicht jeder Abschnitt ist öffentlich...

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  • Tamara Winterthaler
Mithilfe der mobilen Problemstoffsammlung kann man Sondermüll sachgerecht entsorgen. Im September macht sie zwei Mal auf der Wieden Halt.  | Foto: MA 48
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Mobile Sammelstellen
So entsorgst du Sondermüll im Vierten richtig

Wann macht die mobile Problemstoffsammlung im 4. Bezirk halt? Die BezirksZeitung gibt einen Überblick und klärt auf, welchen Sondermüll man überhaupt abgeben darf. WIEN/WIEDEN. Sondermüll gehört weder in den Mistkübel noch in den Abfluss. Wird er achtlos weggeworfen, ist das nicht nur für die Umwelt schädlich, sondern kann auch die Gesundheit von Menschen und Tieren gefährden. Um die sachgerechte Entsorgung zu erleichtern, tourt die MA 48 mit der mobilen Problemstoffsammlung durch Wien. Am...

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  • Salme Taha Ali Mohamed

BUCH TIPP: Wolf Haas - "Müll"
Problemstoff für Experte Brenner

Auf einem der Wiener Recyclinghöfe wird so wie überall fleißig getrennt. Plötzlich sind da Leichenteile – zum Ärger der Müllmänner nicht korrekt eingeworfen – und es fehlt das Herz. Auf der Suche nach dem Organ muss Kollege Simon Brenner ran, ein Ex-Polizist. Komisch und mitreißend im bekannten Plauderton erzählt von Wolf Haas – ganz sicher nicht für den "Müll". Verlag Hoffmann und Campe, 288 Seiten, 24 €

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Bezirksvorsteher Erich Hohenberger (SPÖ) war beim Aufstellen von Mr. Fill am Rochusmarkt dabei. | Foto: BV 3
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Ökologie auf der Landstraße
"Mr. Fill" frisst Mist

Am Rochusmarkt wurde nun der erste solarbetriebene Papierkorb installiert. LANDSTRASSE. "Mr. Fill" heißt der solarbetriebene Papierkorb, der am Rochusmarkt nun von der MA 48 gemeinsam mit der Bezirksvorstehung präsentiert worden ist. Mr. Fill wird autark und umweltfreundlich betrieben: Der gesamte Strombedarf kommt von den im Deckel integrierten Photovoltaik-Modulen. Ein eingebauter Akku stellt sicher, dass auch längere Phasen ohne Sonnenstrom überbrückt werden können, damit der Papierkorb den...

Innerhalb von einer Stunde sammelten die Schüler 14,4 Kilo Müll. | Foto: Jutta Höbartner
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Astrid Lindgren Zentrum "for future"
14,4 Kilo Müll entlang der Liesing gesammelt

Schüler des Astrid Lindgren Zentrums im 23. Bezirk haben jetzt demonstriert, wie man der Umwelt wirklich helfen kann. Sie haben sich aufgemacht, um Müll zu sammeln. LIESING. Das Astrid Lindgren Zentrum (Breitenfurter Straße 401-413) hat seit jeher eine Vorbildrolle in Sachen Umweltbildung eingenommen. So ist man stolz darauf, dass man Vorzeigeschule im Wiener Netzwerk gesundheitsfördernder Schulen und darüber hinaus Ökolog- und Klimabündnisschule ist. Aber hier wird nicht nur Theorie gelehrt,...

Marlene Dorfmeister will Recyclingfachfrau werden – ein Beruf mit Zukunft und für unsere Zukunft. | Foto: Berger
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Ihr Job ist unsere Zukunft
Marlene Dorfmeister lernt "Entsorgungs- und Recyclingfachfrau"

Marlene Dorfmeister wollte nicht nur eine Ausbildung. Sie wollte einen Job, der uns allen zugutekommt. LIESING. "Schon seit ich ein kleines Mädchen war, wollte ich etwas tun, um die Umwelt zu schützen", sagt Marlene Dorfmeister. Der Beweis dafür, dass das nicht nur leere Worte waren, zeigte sich schon bei der Wahl ihrer Schule: Sie absolvierte die HLUW Yspertal (Höhere Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft). Der nächste Schritt ihres beruflichen Weges führte sie erst einmal ins Internet. "Ich...

War das Wetter am Vorabend schön, sind die Stufen der Karlskirche am nächsten Tag zugemüllt. | Foto: Johannes Pasquali
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Karlsplatz
Wiener Wahrzeichen erstickt im Müll

Im Sommer verkommt der Karlsplatz zur Müllhalde. Der Mist auf den Stufen der Karlskirche sowie Sprayangriffe sind ein Ärgernis. Die ÖVP Wieden fordert erneut mehr Mistkübel und Überwachung. WIEDEN. Der Karlsplatz erfreut sich vor allem in der warmen Jahreszeit großer Beliebtheit. Der Resselpark, der große Teich und die Stufen der Karlskirche laden zum Verweilen ein. Viele Menschen nutzen laue Sommerabende, um sich mit Freunden zu treffen. Im Gegensatz zu einem Schanigarten kann man dort...

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Das gereinigte Entenbecken an der Dürren Liesing in Rodaun. Die Enten haben sichtlich eine Freude damit. | Foto: Höbart
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Freiwillige Helfer gesucht
Müll sammeln am Liesingbach

Die Mündung der Dürren Liesing bei Rodaun war ein wahrer Schandfleck. Ein Antrag der Grünen zeigte Erfolg. LIESING. Alte Getränkedosen, achlos weggewordenes Papier, Müll aller Art und Schlamm - das Mündungsgebiet der Dürren Liesing war ein wahrer Schandfleck. Ein Grund für die Liesinger Grünen einen Antrag zur Behebung dieses untragbaren Zustandes einzubringen. Ein Erfolg darf vermeldet werden. Noch am Tag der Bezirksvertretungssitzung wurden die zuständigen Stellen aktiv. Jetzt ist der...

Brot, Obst, Gemüse: Was alles im Müll landet | Foto: pixabay
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Brot am häufigsten im Mist
Hälfte des Lebensmittelmülls ist hausgemacht

Laut neuesten Schätzungen landen in Österreich pro Jahr rund eine Million Tonnen genießbarer Lebensmittel im Müll - das ist weit mehr als bisher angenommen. Knapp die Hälfte der Verschwendung entsteht mit 521.000 Tonnen direkt zu Hause, wie eine aktuelle Studie des Instituts für Abfallwirtschaft der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) in Zusammenarbeit mit der Umweltschutzorganisation WWF Österreich zeigt. Und eine andere Studie zeigt, wie sehr der Hausmüll seit der Corona-Krise gewachsen...

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  • Mag. Maria Jelenko-Benedikt
Der umstrittene Müllplatz ist mit einem Tor und einer niederen Mauer gesichert.
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Wiener Wohnen
Müllproblem in Kaisermühlen

Unachtsame Mieter, Mülltouristen oder gedankenlose Hundehalter – den Kaisermühlnern reicht es! DONAUSTADT. Schauplatz: ein Müllplatz in der Schiffmühlenstraße 44–46. Haben in der Vergangenheit Unbekannte den Müll nach Wertvollem durchsucht, wird nun immer wieder das unbefugte Ablagern von Müll und Sperrmüll bemerkt. Hausbesorgerin Gabriele Nowy: „Die allgemeine Vermüllung in Kaisermühlen wird immer schlimmer – egal ob Hundekot, Mülltouristen, in unserer oder rund um unsere Wohnhausanlage.“...

Der Boden im Fußballkäfig ist mit Ästen bedeckt und überall liegen Steine und Dreck. Das ist kein Platz zum Spielen.  | Foto: Sellner
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Gemeindebau Ziegelhofstraße
Versperrter Fußballkäfig statt Platz zum Toben

Im Gemeindebau in der Ziegelhofstraße 32–34 haben Kinder keine Möglichkeit zum Kicken und Spielen. DONAUSTADT. Der Anblick des Fußballkäfigs in der Ziegelhofstraße 32–34 ist mehr als traurig: Im Inneren wuchern Büsche und Pflanzen, überall am Boden liegen abgebrochene Äste, Steine und Müll. Selbst wenn ein Kind hier spielen möchte, kann es das nicht, denn der Fußballkäfig ist seit geraumer Zeit versperrt.   Den Grund dafür schildert Markus Leitgeb von Wiener Wohnen, die für die Anlage...

Geschirr ist die beliebteste Warengruppe beim 48er-Tandler. | Foto: Christian Houdek
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Happy Birthday
Der 48er-Tandler feiert 4. Geburtstag

Wiens wohl bekanntester Altwarenmarkt, der 48er-Tandler, feiert seinen vierten Geburtstag. MARGARETEN. Möbel, Kleidung, Spielzeug, Bücher und CDs können in der Siebenbrunnenfeldgasse 3 secondhand erstanden werden. Die Liste der beliebtesten verkauften Gegenstände führt mit 180.000 Stück die Warengruppe Geschirr und Haushaltswaren an. Nun wird das breite Sortiment um IT-Geräte, wie Laptops, Monitore, PCs und Drucker erweitert. Die Geräte stammen von der Stadt Wien. Vor dem Verkauf werden sie...

Eine Couch, eine Kommode, Schachteln und mehr: Über den illegal entsorgten Mist ärgert sich Bewohnerin Magdalena Pollak. | Foto: Karl Pufler
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Rechberggasse
Ärger über den Müllraum

In der Favoritner Rechberggasse ärgern sich Mieter über den Zustand der Misträume: Achtlos weggeworfene Gegenstände und Sperrmüll sind an der Tagesordnung. FAVORITEN. Die Gemeindebaustiegen in der Rechberggasse, gleich bei der Favoritenstraße, sind sehr idyllisch angelegt. Wenn man in die kleine Siedlung kommt, denkt man, in einem Dorf in der Stadt zu sein: Viel Grün und Ruhe trotz der Nähe zur U1-Station Troststraße. "Leider haben wir hier ein großes Müll-Problem", so Mieterin Magdalena...

Valtin Berisha (3.v.r.) besorgte für alle Sirup, um den Umstieg auf Leitungswasser und Mehrwegflaschen zu erleichtern. | Foto: Vienna Business School
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Vienna Business School Augarten
Auf dem Weg zur Schule ohne Plastik

Mehr trinken und Müll vermeiden: Ein Umweltprojekt der Vienna Business School Augarten. LEOPOLDSTADT. Speziell bei heißen Temperaturen im Sommer ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Das gilt gerade auch für Schüler, denn zu wenig Flüssigkeitszufuhr kann zu Kreislauf- und Konzentrationsproblemen führen. Ein besonderes Projekt der Vienna Business School Augarten soll Jugendliche dazu motivieren, genug zu trinken. Gleichzeit will man damit die Menge an Plastikmüll reduzieren. Umstieg auf...

Kein schöner Anblick: Direkt neben der Gertrudkirche türmen sich die Müllberge vom Kutschkermarkt. | Foto: Alfred Steinschauer
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Politik reagiert
Zu viel Müll am Kutschkermarkt

Bezirkschefin Nossek unternimmt einen neuen Anlauf, um das Müllproblem am Kutschkermarkt zu lösen. WÄHRING. Immer wieder treffen in der bz-Redaktion Leserbriefe ein, die sich der Müllproblematik am Kutschkermarkt und dessen Umgebung widmen. Leser Alfred Steinschauer schickte uns ein Foto, das überfüllte Müllcontainer direkt neben der Gertrudkirche zeigt. "Man muss als Bewohner nicht unbedingt religiöse Gefühle hegen, um diesen Eindruck als störend zu empfinden", so Steinschauer in seinem...

Im Sommer verwandelt sich der Donaukanal zur belebten Freizeitmeile mit kleinen Schönheitsfehlern. | Foto: Max Spitzauer
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Lokalaugenschein Donaukanal
Ilegaler Getränkehandel, geschlossene Lokale und Müllproblem

Lokalaugenschein: Illegaler Getränkedosenverkauf, geschlossene Lokale und das ewige Müllproblem. LEOPOLDSTADT/INNERE STADT. "Eigentlich sollte alles anders laufen", erzählt David Figar. Doch wegen des seit Monaten laufenden Rechtsstreits rund um Altpächter Gerry Ecker konnten diesen Sommer keine neuen Lokale am Donaukanal eröffnen. "Ich bin traurig und angefressen", sagt Figar, der gemeinsam mit Ergo Seiler als Neupächter eine Fläche am Leopoldstädter Donaukanal von der Stadt Wien übernehmen...

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