Monitoring

Beiträge zum Thema Monitoring

Dezimierung
Ökologische Gelsenbekämpfung in der Gartenstadt Tulln

Nicht nur bei der Grünraumpflege hat sich die Gartenstadt Tulln ganz der Ökologie verschrieben, auch die Gelsen – bzw. schon deren Larven – werden auf natürlichem Wege dezimiert TULLN. Das gemeindeinterne „Gelsenmanagement“ beinhaltet die Beobachtung der Brutstätten und das Ausbringen des bewährten Eiweißpräparates B.T.I. (Bacillus thuringensis israelensis). Wichtig ist, dass auch Privathaushalte Maßnahmen gegen potentielle Brutstätten im Garten setzen – denn selbst in kleinen...

  • Tulln
  • Victoria Edlinger

Plagegeister-Saison
Stechmücken-Monitoring in Oberösterreich

Mit dem erweiterten Stechmücken-Monitoring soll in Oberösterreich die Ausbreitung gebietsfremder Gelsen verhindert werden. Das Risiko ist derzeit allerdings in unseren Breiten gering, sich mit exotischen Krankheiten anzustecken. OÖ. In Österreich wurden bereits jetzt die Japanische Buschmücke, die Asiatische Tigermücke und die Koreanische Buschmücke nachgewiesen. Das Risiko, sich in Österreich durch den Stich einer Gelse mit dem West-Nil-Virus anzustecken und am West-Nil-Fieber zu erkranken,...

Die Asiatische Buschmücke könnte das West-Nil-Virus übertragen.  | Foto: Wikipedia
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Bruck an der Leitha
Exotische Gelsen breiten sich durch Klimawandel im Bezirk aus

Der GEBL (Verein Gelsenbekämpfung Leitha-Auen) aus Mannersdorf hat im Zuge einer Studie der AGES erneut die Asiatische Buschmücke, die das West-Nil-Virus übertragen kann, im Bezirk Bruck an der Leitha gefunden.  BEZIRK BRUCK/LEITHA. Entspannte, laue Sommernächte im Freien werden oft von lästigen, surrenden Blutsaugern gestört. Doch Gelsen können nicht nur unangenehm sein, sondern auch Krankheiten übertragen. Die immer milderen Temperaturen, ausgelöst durch den Klimawandel, begünstigen die...

Überwachung exotischer Stechmückenarten
Förderungen für das Stechmücken- und Erregermonitoring in Tirol

TIROL. Tirol wird künftig das Stechmücken- und Erregermonitoring in Tirol bis 2021 mit 90.500 Euro fördern. Förderungen für die Überwachung exotischer Stechmückenarten Das Land Tirol wird von 2019 bis 2021 das Stechmücken- und Erregermonitoring mit 90.500 Euro fördern. Das Monitoring wird im Wipptal, Innsbruck, Unterinntal und Osttirol durchgeführt. Durch das Monitoring können entsprechende Bekämpfungsmaßnahmen eingeleitet und rasch reagiert werden, sollten potente Virenüberträger in Tirol...

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