Wegen Betrugsverdachts
Früherer Kika/Leiner-Geschäftsführer in U-Haft
Dem früheren Kika/Leiner-Geschäftsführer wird vorgeworfen, die Notlage von Hochwasseropfern ausgenutzt zu haben. Der mutmaßliche Schaden soll 15 Millionen Euro betragen. ÖSTERREICH. Die Insolvenz der Möbelkette Kika/Leiner zieht nun auch strafrechtliche Konsequenzen mit sich. Der frühere Geschäftsführer Hermann W. wurde am 28. August wegen Betrugsverdachts festgenommen und befindet sich seit dem 30. August in U-Haft, wie die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) gegenüber der...