Wildgatter
FPÖ fordert Verbot von "Tötungsgattern"

Die Ergebnisse der Gatterjagd Anfang des Jahres sorgten in der Öffentlichkeit für Entsetzen.

TIROL. Im vergangenen Landtag besprach man unter anderem auch das Thema der Gatterjagd. Dem Voraus ging das öffentliche Entsetzen über die Rotwildentnahme im Bezirk Reutte, im Februar diesen Jahres. Die FPÖ Tirol brachte aus diesem Grund einen Antrag im Landtag ein, der ein Verbot des "Tötungsgatters" erwirken sollte. Die Regierungsparteien brachten allerdings einen Abänderungsantrag ein.

Antrag zum Verbot von Wildgattern

Um die Entnahme von Wild mit Wildgattern zu verbieten, brachte die FPÖ Tirol einen Antrag im letzten Landtag an. Mit folgenden Worten forderte man ein Ende dieser Vorgehensweise:

„Die Landesregierung wird aufgefordert, die Rotwild-Tbc-BekämpfungsplanVerordnungaufzuheben und eine neue Verordnung zu erlassen, worin speziell
der bestehende § 4 Abs 1 überarbeitet wird, dass keine Abschüsse an
Wildgattern mehr erlaubt sind.“

So heißt es im Antrag. 

Man habe im Antrag unmissverständlich das Verbot von "Tötungsgattern" in Tirol gefordert, so FPÖ-Landesobmann Abwerzger. Jedoch reichten die Regierungsparteien einen Abänderungsantrag ein. 

"Im Abänderungsantrag der Regierungsparteien ÖVP und Grüne war dann nur mehr davon die Rede, dass 'Abschüsse in Wildgattern vermieden werden sollen'",

kritisiert Abwerzger. Durch diese Umformulierung würde man sich die Option der Tötung im Wildgatter offen. Die FPÖ stimmte deshalb gegen jene Abänderung.

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Rotwildentnahme sorgt für Entsetzen

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