Tiroler Innovationsbarometer 2020
Tiroler WK unterstützt Unternehmen bei Innovationen

Zeichneten ein Bild der Tiroler Innovationslandschaft: Natalie Hinkkanen von der BHS Technologies GmbH, Mario Eckmaier, Digitalisierungsbeauftragter der Tiroler Wirtschaftskammer, Martin Granig von Monkee, WK-Präsident Christoph Walser und Gregor Burger von der BHS Technolgies GmbH (v.l.n.r.).
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  • Zeichneten ein Bild der Tiroler Innovationslandschaft: Natalie Hinkkanen von der BHS Technologies GmbH, Mario Eckmaier, Digitalisierungsbeauftragter der Tiroler Wirtschaftskammer, Martin Granig von Monkee, WK-Präsident Christoph Walser und Gregor Burger von der BHS Technolgies GmbH (v.l.n.r.).
  • Foto: © Die Fotografen
  • hochgeladen von Lucia Königer

TIROL. Im Innovationsbarometer befragt die Tiroler Wirtschaftskammer heimische Unternehmen zum Thema Innovation und ihren Umgang damit. Wie meistern die Betriebe die Herausforderung mit technischem Fortschritt und dem Verlangen der Konsumenten nach zukunftsorientierten Produkten? Das Innovationsbarometer liefert nun Antworten.

12 Fragen an rund 200 Unternehmen

An der Online-Befragung der Tiroler Wirtschaftskammer nahmen rund 200 heimische Unternehmen teil und beantworteten insgesamt 12 Fragen zum Thema Innovation.
Das Ergebnis fällt recht deutlich aus: Für die Hälfte der Befragten verhindert ein knappes Zeitbudget neue Innovationsmöglichkeiten. 
Die Rahmenbedingungen in Tirol, um Innovationen umzusetzen, sieht jedoch rund ein Viertel als gut bis sehr gut, 25 Prozent beurteilen die Rahmenbedingungen mit befriedigend.

„Die jeweils zwölf Prozent ausreichend bzw. ungenügend sehen wir als Auftrag an uns als Wirtschaftskammer“,

kommentiert WK-Präsident Walser.

Auch ein hohes Maß an Unsicherheit verhindert oft Investitionen in Innovationen. Statt Zukunftsskepsis sollte man darüber nachdenken, wie man "das Neue" für sich nutzen kann, mahnt der Tiroler WK-Präsident.

Wie unterstützt die Tiroler Wirtschaftskammer beim Innovieren?

Ein Angebot der Tiroler WK ist die Innovationswerkstatt. Hier gibt es ein Schulungs-/Coaching-/Management-Angebot des Inncubators für Klein- und Mittelständische Unternehmen.
Zwei Mal im Jahr gibt es einen Starttermin für das Modulsystem, das bis zu vier Monate dauert. Pro KMU werden zwei Mitarbeiter aufgenommen, der Aufwand für den Mitarbeiter wird der Verfügbarkeit angepasst.

„Die Voraussetzungen für Innovation waren noch nie so gut wie heute: wir verfügen heute über Technologien, von denen eine Generation vor uns nicht zu träumen gewagt hätte, der Zugang zu Wissen ist so einfach wie nie zuvor und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen ebenso“,

so Mario Eckmaier, neuer Mastermind zum Thema „Digitalisierung“ in der Tiroler Wirtschaftskammer.

So sah das Innovationsbarometer im letzten Jahr aus

Zeichneten ein Bild der Tiroler Innovationslandschaft: Natalie Hinkkanen von der BHS Technologies GmbH, Mario Eckmaier, Digitalisierungsbeauftragter der Tiroler Wirtschaftskammer, Martin Granig von Monkee, WK-Präsident Christoph Walser und Gregor Burger von der BHS Technolgies GmbH (v.l.n.r.).
Präsentierten heute das Tiroler Innovationsbarometer: Christoph Walser (r.), Präsident der Tiroler Wirtschaftskammer, und Mario Eckmaier, Digitalisierungsbeauftragter der Tiroler WK (l.).
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Bezirksblätter Tirol aus Innsbruck

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