Auf die Schaukel, fertig, los!

Genießen die Sonne und das Angebot: Daniela Bruckmayer mit Johanna und Fatime Ottowitz mit Sophia auf dem Spielplatz in Rappoltenkirchen.
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  • Genießen die Sonne und das Angebot: Daniela Bruckmayer mit Johanna und Fatime Ottowitz mit Sophia auf dem Spielplatz in Rappoltenkirchen.
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Der große Spielplatztest: Ein Lokalaugenschein, wie es um Angebot, Sicherheit und Sauberkeit bestellt ist.
BEZIRK TULLN. Schaukel, Rutsche, Klettergerüst – alles voll besetzt, wenn die Sonne scheint. Und zwar auf dem Spielplatz in Tulln bei der Schiffsanlegestelle. "Die Qualität der Spielgeräte und damit die Abwechslung ist toll, ebenso wie die Qualität der Spielgeräte", zeigt Gregor Dziura, der in der Sonne sitzt und den Anblick seiner beiden spielenden Kinder genießt. Einmal pro Woche ist auch Pädagogin Petra mit den Gruppen hier: "Es gibt was für die jüngeren und auch für die älteren Kinder. Aber besonders lieben sie den Kletterbaum", sagt sie.

Bedenken bei Sicherheit

In einer von den Bezirksblättern NÖ in Auftrag gegebenen Studie geben 56 Prozent der Personen aus dem NÖ Zentralraum (45 Prozent Gesamt-Niederösterreich) an, dass sie generell mit den Kinderspielplätzen sehr zufrieden sind. 25 Prozent (NÖ: 41 Prozent) sind mit der Sauberkeit der Spielplätze sehr zufrieden. Bei der Sicherheit auf den Spielplätzen scheint es jedoch Bedenken zu geben. Die Hälfte der Befragten im Zentralraum (39 Prozent Gesamt-NÖ) geben an, damit eher nicht zufrieden zu sein.
Anderer Meinung sind Daniela Bruckmayer und Fatime Ottowitz, die einmal pro Woche mit ihren Töchtern Johanna und Sophia auf dem Spielplatz in Rappoltenkirchen sind. Hier gibt's Angebot für Groß und Klein, in der Sandkiste befindet sich sogar Spielzeug. Und das wird auch gut genutzt von den Kleinen. Dass Pferde in der Nähe sind, hat auch so seinen Reiz, denn die gehen dann immer vorbei, Sophia und Johanna zeigen hin. Schatten spenden die Bäume, einen Platz zum Sitzen gibt es auch. Da wird dann auch gleich die Jausenbox ausgepackt.

Keine Hunde erlaubt

Tschickstummel muss man hier lang suchen, sauber ist der Platz, Hunde müssen genauso wie in Tulln außerhalb des Zauns bleiben. Letzterer fehlt in Michelndorf. Wobei, brauchen wird man den nicht. Der Spielplatz mit den Spielgeräten ist überschaubar. Und super. Lukas ist gleich auf der Slackline und versucht einen Fuß vor den anderen zu setzen und das Gleichgewicht zu halten. Naja, Übung macht den Meister!
Was man hier findet? Einige Tschickstummel – die könnten aber leicht in den Mistkübel, der sich an der Pergola befindet, geworfen werden.

Wie wichtig Spielplätze sind, das erfahren Sie im Interview mit Gemeindebundpräsident Alfred Riedl. Über die Aktion, dass alle Gemeinden von Niederösterreich ihren Spielplatzsand kostenlos testen könnten, lesen Sie hier.

Autor:

Karin Zeiler aus Tulln

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