Amt erklärt Maßnahmen
"Todes-Unterführung" vom Wörthersee entschärft?
- So fährt man aktuell auf die Unfallstelle zu.
- Foto: Krücken
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Es soll sich nicht wiederholen. Der MeinBezirk.at-Bericht über den traurigsten Teddybären vom Wörthersee, der an den Todes-Crash vor fast genau einem Jahr an der Unterführung von Bad Saag erinnert, bewegte tausende User. Auch das Straßenbauamt Klagenfurt bezieht nun Stellung.
TECHELSBERG/WÖRTHERSEE. Denn wie ein Sprecher uns mitteilt, hat man inzwischen Ursachenforschung betrieben und entsprechende Maßnahmen an der B83 sind eingeleitet.
Es soll nicht wieder vorkommen, dass an Ort und Stelle, wie am 1.11.2025, Verkehrsteilnehmer gegen die Betonwand prallen. Eine junge Frau hatte seinerzeit den Unfall mit ihrem Leben bezahlt.
Sprecher erklärt: Gefahrenstelle Bad Saag ist entschärft
Nun teilt man mit, "dass die zuständige Behörde den betroffenen Straßenabschnitt unmittelbar nach dem letzten Unfall überprüft hat.
- Die Unterführung in Bad Saag ist seit Jahren ein Gefahren-Hotspot.
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Dabei wurde festgestellt, dass der Straßen- und Kurvenverlauf bei vorschriftsmäßigem Fahrverhalten grundsätzlich gut erkennbar und sicher befahrbar ist.
Dennoch wurden im Auftrag der Behörde zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um die Linienführung noch deutlicher zu kennzeichnen.
Unter anderem wurden in Fahrtrichtung Klagenfurt sogenannte „Klemmfix-Sichtzeichen" angebracht, die die Linienführung präzise darstellen.
Zudem wurde das Portal der Unterführung mit „einem Leitmal“ gekennzeichnet. In Fahrtrichtung Velden wurden ab der Einbindung zum Forstsee ebenfalls ergänzende Sichtzeichen angebracht."
- Ein Teddy erinnert noch heute an den furchtbaren Todes-Crash der Halloween-Nacht 2025.
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Der Sprecher auf unsere Nachfrage transparent weiter: "Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Analyse der Unfallursachen durch die zuständige Behörde ergeben hat, dass die tragischen Vorfälle in erster Linie auf menschliches Fehlverhalten der Fahrzeuglenker – insbesondere überhöhte Geschwindigkeit und Fahruntüchtigkeit – zurückzuführen sind.
Der Straßenverlauf kann hierbei nicht ursächlich in Zusammenhang mit den Unfällen gebracht werden."
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