Lehrgang für Landjugend-Spitzenfunktionäre
Rita Aigner ist „aufZAQ“
- Rita Aigner präsentierte ihr Projekt „Landjugend sehen, hören, entdecken“.
- Foto: Landjugend Oberösterreich
- hochgeladen von Hannah Hingsamer
Sechs Bezirks- und Landesfunktionär:innen aus Oberösterreich absolvierten die letzten sieben Monate die aufZAQ-zertifizierte Spitzenfunktionär:innen-Ausbildung der Landjugend. Mit dabei war auch Rita Aigner, Landesleiterin der Landjugend Oberösterreich und Mitglied der Landjugend St. Georgen im Attergau.
ST. GEORGEN IM ATTERGAU. Rita Aigner, Landesleiterin der Landjugend Oberösterreich und Mitglied der Landjugend St. Georgen im Attergau, absolvierte den diesjährigen aufZAQ-Lehrgang für Landjugend-Spitzenfunktionär:innen. Nach sieben intensiven und lehrreichen Monaten fanden in Geboltskirchen die Abschlusspräsentationen statt. In drei Theoriemodulen bildeten sich die Teilnehmer:innen in den Bereichen Rhetorik, Projektmanagement und Teamführung weiter. Zur Anwendung kam das neue Wissen beim praktischen Teil der Ausbildung, bei dem die Teilnehmer:innen mit ihrer Landjugend-Gruppe ein Projekt umsetzten und ein Projekthandbuch erstellten.
„Landjugend sehen, hören, entdecken“
Unter diesem Titel „Landjugend sehen, hören, entdecken“ entwickelte Rita Aigner gemeinsam mit einem vierköpfigen Projektteam ein Mini-Kinderbuch. Darin entdecken die Geschwister Frieda und Hannes bei einem Spaziergang mit Papa Toni die Landjugend und ihre Aktivitäten. Ergänzt wird das Buch durch zehn Hörgeschichten, die online zur Verfügung stehen. Zudem entstand ein Stationsbetrieb, mit dem die Landjugend bei Veranstaltungen für Kinder erlebbar wird.
Von Rhetorik bis Projektmanagement
In 184 Einheiten wurden die Teilnehmer:innen des aufZAQ-Lehrgangs in verschiedenen Bereichen ausgebildet. Von Rhetorik über Teambuilding und Konfliktmanagement bis hin zu Projektmanagement reichte das Programm. Das erlernte Wissen wurde bei der Umsetzung eines eigenen Projekts direkt in die Praxis übertragen. Fixer Bestandteil war dabei die Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen im Ausmaß von mindestens 16 Stunden.
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