30.09.2017, 21:52 Uhr

ABM Unterwald - Tunnelwarte Plabutsch - LLZ Steiermark wurden von FF Voitsberg besucht

Ausflug des Bereitschaftszuges 2 der FF Voitsberg

Einige Kameraden des Bereitschaftszuges 2 der Freiwilligen Stadtfeuerwehr Voitsberg machten am 30. September 2017 einen vom Kameraden Walter Ninaus organisierten Ausflug.

Dieser führte die Gruppe als erstes Ziel zur Autobahnmeisterei Unterwald, wo Autobahnmeister Markus Bratschko die Kameraden willkommen hieß. In einer beeindruckenden Vorstellung dieser wichtigen Dienststelle für den Straßenverkehr über die Packautobahn wurde der Bauhof mit dessen technischer Ausstattung und den modernen Fahrzeugen besichtigt, wobei sehr viele Fragen von Herrn Bratschko beantwortet werden konnten. Zugskommandant Alexander Kröpfl bedankte sich namens der Kameraden beim Autobahnmeister.

Spannender Ausflug

Weiter ging es mit einer Besichtigung der Tunnelwarte Plabutsch in Graz, welche durch Markus Bratschko vorbereitet und begleitet wurde. Die zwei diensthabenden Disponenten vor vielen Bildschirmen erklärten nach der Begrüßung ihren Aufgabenbereich und plauderten über diverse außergewöhnliche Vorfälle während ihrer langjährigen Dienstzeit. Nach einer Stärkung verabschiedeten wir uns von Markus Bratschko und den Disponenten der Tunnelwarte Plabutsch und bedankten für die überaus interessanten Vorträge.
Vorletzter Programmpunkt dieses Ausfluges führte die Kameraden nach Lebring in die Landesleitzentrale der steirischen Feuerwehren und wurden dort von drei diensthabenden Disponenten begrüßt. Hubert Arzberger erklärte den Alarmierungsvorgang und teilte auch mit, dass der Bezirk Voitsberg im Mai 2011 der erste Bezirk war, welcher an die LLZ angeschlossen wurde. Die erste Alarmierung von Lebring aus war eine für die FF Voitsberg zu einer Türöffnung.
Mit einem Gemeinschaftsfoto und mit neuen gewonnenen Eindrücken bedankte man sich bei den Disponenten. Abschließend fand beim Buschenschank Dokter in Ligist bei einer guten Jause und gepflegten Getränken dieser eindrucksvolle Tag ein kameradschaftliches Ende.

Text: Walter Ninaus
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