08.03.2017, 13:01 Uhr

Präsentation der "Starken Frauen" in der HAK Voitsberg

Drei charmante HAK-Schülerinnen präsentierten die Unternehmerinnen. (Foto: Maurer)

Die HAK Voitsberg, Frau in der Wirtschaft und die WOCHE Voitsberg feierten ein gelungenes Projekt.

38 Unternehmerinnen, Geschäftsführerinnen und Politikerinnen wurden am Weltfrauentag im Rahmen eines Projekts der HAK Voitsberg in Kooperation mit Frau in der Wirtschaft und der WOCHE Voitsberg in einem 21 Seiten starken Sonderthema in der aktuellen Ausgabe der WOCHE vorgestellt. Die Präsentation dieser Ausgabe erfolgte im feierlichen Rahmen in der HAK Voitsberg, denn die 3A der HAK machte unter der Federführung von Hannelore Hardt-Stremayr ein Schulprojekt daraus.

Viel Prominenz

Und so konnten Dir. Monika Gruber, Bezirksvorsitzende von Frau in der Wirtschaft, Riki Vogl, und WOCHE-Geschäftsstellenleiter Harald Almer nicht nur viele Unternehmerinnen, sondern auch Ehrengäste wie LAbg. Karl Petinger, den steirischen Vize-Präsidenten der WKO, Andreas Herz, Regionalstellenleiter Gerhard Streit und den Voitsberger GR Werner Blumauer begrüßen. Herz beleuchtete in seinem Referat die Leistungen der Frauen mit ihrer Doppelbelastung. "Männer haben es relativ einfach, wenn sie beruflich erfolgreich sein wollen. Sie konzentrieren sich auf ihren Weg. Frauen haben eine Mehrfach-Belastung, wenn sie eine Familie haben." Herz appellierte an die Frauen, sichtbarer zu werden, um Erfolg zu haben. Dann skizzierte Herz - am Nachmittag als Referant und tags darauf in Luzern - die Zukunft der Gesellschaft, wo Frauen im Vorteil sein werden. "Sie beherrschen die Faktoren der Resilienz - der Widerstandfähigkeit in Krisen - viel besser. Männer glauben meistens, dass sie schon perfekt geboren werden. Frauen können ihr Mind-Set viel besser einstellen." Das Wichtigste für alle sei, an sich selbst zu glauben."
Anschließend stellten drei HAK-Schülerinnen charmant und gekonnt die 38 teilnehmenden Unternehmerinnen vor, bevor Angela Reinisch vom GH Reinisch in Köflach zu einem erlesenen Buffet lud. Da war Netzwerken unter den "starken Frauen" vorprogrammiert.
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