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Anlässlich der Eröffnung des Stadtmuseums im "Gortanhaus" präsentierte Landeshauptmannstellvertreter Michael Schickhofer das neue Wappen der Stadtgemeinde Weiz. "Man fühlt sich nicht alle Tage wie ein Kaiser", scherzte Schickhofer in Hinsicht auf die erstmalige Verleihung des Wappens durch Kaiser Ferdinand I. am 4. Februar 1560, damals an den Markt Weiz.
Dieses ursprüngliche Wappen entsprach in seiner Farbgebung nicht den heraldischen Regeln, und so war es durch ein neues zu ersetzen. Der größte Unterschied zwischen alt und neu: die Dächer der im Wappen abgebildeten Burg sind nun gold und nicht mehr rot.
Vor der Übergabe des alten Wappens an den Direktor des Stadtmuseums Harald Polt verlas Schickhofer im genauen Wortlaut die Beschreibung des Weizer Wappens: "In blauem Schild über grünem Schildfuß, darin ein silberner, blau gefluteter Balken mit mittig darüber führender schwarzer, silbern gefugter Brücke, eine silberne Burg, bestehend aus einer gedeckten, von zwei mit goldenen knaufbesteckten Spitzdächern und je zwei Rechteckfenstern im Obergeschoß versehenen Rundtürmen flankierten Mauer mit einem mittig eingestellten, satteldachgekrönten und außen beiderseits knaufbesteckten Torturm mit zwei Rechteckfenstern im Obergeschoß, dem Turm vorgelagert ein golden bedachtes Torgebäude samt Rundbogentor, darüber drei zu jeder Seite ein Rechteckfenster; sämtliche Fenster und das Tor schwarz durchbrochen, die Dachziegel rechteckig schwarz konturiert."
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