Aus der ganzen Welt
Das sind die Teilnehmer der Tram-WM in Wien

Das ist die beste Bim-Fahrerin und der beste Bim-Fahrer aus Wien beziehungsweise auch aus Österreich. | Foto: Valentina Marinelić/MeinBezirk
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  • Das ist die beste Bim-Fahrerin und der beste Bim-Fahrer aus Wien beziehungsweise auch aus Österreich.
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Im September findet die weltweit erste Tram-WM am Wiener Rathausplatz statt. Antreten werden dabei 25 Städte aus der ganzen Welt. Auch das Österreich-Team, welches von den Wiener Linien gestellt wird, steht bereits fest und fühlt sich für den Kampf um den WM-Titel bereit. 

WIEN. Am 13. September heißt es am Rathausplatz: "Auf die Bim's, fertig, los!". Denn es findet die weltweit erste Tram-WM statt. Dabei stellen die besten Bim-Fahrerinnen und -Fahrer aus der ganzen Welt ihr Können unter Beweis und treten gegeneinander an.

Insgesamt 25 Plätze gibt es beim Kampf um den Titel. Davon wurden bereits 23 Plätze an Städte aus Ländern wie den USA, China und Australien vergeben. Für Österreich ist, wie bei den vergangenen Tram-Europameisterschaften, Wien am Start. Für die zwei weiteren Teilnahmeplätze laufen die Bewerbungen noch. 

Wiener für Österreich 

Pro Stadt beziehungsweise Land treten zwei Personen, bestehend aus einer Frau und einem Mann, zu den Bewerben an. Für Österreich gehen die beste Bim-Fahrerin und der beste Bim-Fahrer der Wiener Linien an den Start: Elisabeth Urbanitsch und Florijan Isaku. 

Die beiden konnten sich gegen 38 weitere Straßenbahnfahrerinnen und Straßenbahnfahrer beim Qualifikationsbewerb Anfang April durchsetzen - MeinBezirk war dabei, mehr dazu unten. Dabei mussten die beiden einige Disziplinen, wie exaktes Halten bei einer Haltestelle oder eine Zielbremsung, bewältigen: "Bei der Vorentscheidung bin ich rein nach Gefühl gefahren und auch den Wissenstest konnte ich sehr gut abschließen", erzählt Urbanitsch. 

Mit Heimvorteil zum Sieg

Für die beiden besten Bim-Fahrenden heißt es jetzt bis zum Finale Mitte September: "Üben, üben, üben". Das ist allerdings gar nicht so einfach, denn die beiden können sich keine Straßenbahn zum Trainieren ausborgen. Isaku erklärt, wie dies dennoch möglich ist: "Unser alltäglicher Arbeitstag, also das, was wir das draußen leisten, ist eigentlich unsere beste Übung".

Einen kleinen Vorteil hat das Wiener Bim-WM-Duo trotzdem: die beiden kennen die Straßenbahnen und deren Linien in der Stadt in- und auswendig. Somit sieht es für einen WM-Sieg eigentlich relativ gut aus: "Wir kennen die Location ziemlich gut – was aber dann wirklich herauskommt, werden wir im September sehen", freut sich der Bim-Fahrer. 

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