Coronavirus
Schutzmasken aus dem Automaten

Ab sofort bietet Mobinil in allen Automaten bei den U-Bahnstationen der Wiener Linien auch Schutzmasken zum Kauf an.
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  • Ab sofort bietet Mobinil in allen Automaten bei den U-Bahnstationen der Wiener Linien auch Schutzmasken zum Kauf an.
  • Foto: Mobinil
  • hochgeladen von Larissa Reisenbauer

Im Kampf gegen das Coronavirus hat das Unternehmen Mobinil sein Sortiment um ein Produkt erweitert: Sie verkaufen nun auch Schutzmasken in ihren Automaten.

WIEN. Automaten haben sich als Einkaufsvarianten am Wochenende mittlerweile sehr bewährt. Neben Lebensmitteln werden bereits Hygieneartikel aber auch Handys und das passende Zubehör, worauf sich zum Beispiel die Firma Mobinil spezialisiert hat, verkauft.

Diese hat sich nun entschieden die Bevölkerung im Kampf gegen das Coronavirus zu unterstützen und bietet in ihren Automaten an zahlreichen Wiener U-Bahnstationen nun auch Schutzmasken zum Kauf an.

Klassische Mund- und Nasenmasken 

"Wir haben all unsere Automaten mit Schutzmasken ausgerüstet. Im Sortiment befinden sich klassische weiße Masken, die den Mund- und Nasenbereich abdecken", so heißt es aus dem Büro von Mobinil. Zwei unterschiedliche Modelle sind darin zu erweben. Die einen kosten 15, die anderen 20 Euro. Der Preis richtet sich nach der Verarbeitung. "Natürlich sind es keine Hochsicherheitsmasken, doch es geht darum die nähere Umgebung vor einer möglichen Ansteckung zu bewahren. Dafür sind sie gedacht und auch gut." 

Denn auch während der Ausgangsbeschränkungen ist es wichtig von Zeit zu Zeit vor die Türe zu gehen und frische Luft zu schnappen – ohne Gefahr sich anzustecken. "Wir unterstützen so gut wie möglich und hoffen, dass wir das gemeinsam schaffen können und die Wiener nicht den Mut verlieren", so Mobinil.

Wo können Schutzmasken gekauft werden?

Schutzmasken sind in allen von der Firma Mobinil aufgestellten Automaten zu finden. Diese sind in allen U-Bahnstationen der Wiener Linien. Eine genaue Liste hat das Unternehmen hier zusammengefasst. An großen Schnittstellen wie zum Beispiel Westbahnhof, Stephansplatz oder Landstraße sind sogar mehrere Automaten mit Schutzmasken platziert.   

Um Engpässe zu vermeiden werden alle Automaten täglich wieder aufgefüllt. "Sollte doch einmal einer leer sein, kommt am nächsten Tag der Nachschub."

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