22.09.2016, 11:00 Uhr

Bewegung ist wichtig bei Rheuma

Sanfte Bewegungsformen wie Radfahren tun auch Rheumapatienten gut. (Foto: Kzenon - Fotolia.com)

Rheuma geht mit Schmerzen in den Gelenken, Knochen und Muskeln einher. Leichte, körperliche Bewegung kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.

Rheumapatienten nehmen häufig eine schmerzbedingte Schonhaltung ein. Fehlhaltungen gehen jedoch mit Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit einher. In Folge nimmt die Muskelmasse ab. Schwache, instabile Muskeln können die rheumatischen Beschwerden wiederum verstärken.

Die richtigen Sportarten

Bewegung kräftigt die Muskeln. Zu Schmerzen neigende Gelenke profitieren davon. Muskeln federn nämlich Druck und Belastung ab. Die Gelenke werden so besser geschützt. Empfehlenswert sind vor allem sanfte Sportarten wie Schwimmen, Radfahren und Nordic Walking. Abrupte Bewegungsänderungen wie sie bei Ball- und Kampfsportarten vorkommen sollten hingegen vermieden werden. Wichtig: Stimmen Sie Ihr Trainingsprogramm mit dem Arzt ab.

Bei Schmerzen kürzer treten

Greifen Sie bei etwaig dennoch auftretenden Schmerzen nicht zu Schmerzmitteln, sondern gönnen Sie sich eine Pause. Meiden Sie Überbelastung und reduzieren Sie Ihr Trainingspensum bei Unwohlsein. Wärme- oder Kältekompressen, Salben, oder Massagen sorgen in Akutsituationen für Schmerzlinderung.

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