28.09.2016, 21:00 Uhr

Warnzeichen für Alzheimer

Alzheimer-Symptome sind oft subtil. (Foto: bilderstoeckchen - Fotolia.com)

Verschiedene Auffälligkeiten deuten auf eine Alzheimer-Erkrankung hin.

Alzheimer ist die mit Abstand häufigste Demenz-Erkrankung, alleine in Österreich sind ungefähr 120.000 Menschen betroffen. Da unsere Gesellschaft immer älter wird, gehen Experten davon aus, dass die Zahl der Krankheitsfälle stark ansteigen wird. Die ersten Anzeichen der Erkrankung sind meistens gar nicht so leicht zu erkennen, wie man vielleicht glauben würde. Meistens sind es vor allem enge Angehörige, die schon früh merken, dass sich der Betroffene weniger merkt. Dabei geht es insbesondere um das Abspeichern neuer Informationen.

Frühes Vorbeugen

Im weiteren Stadium gibt es einige klassische Verhaltensmuster. Typisch ist etwa, dass der Alzheimer-Erkrankte eine Frage ständig wiederholt oder aber eine bestimmte Geschichte immer wieder erzählt. Außerdem findet er oft Gegenstände nicht mehr, da er sie an untypische Orte gelegt hat. Behandelt wird Alzheimer mit Hilfe von Medikamenten, die die Erkrankung allerdings nur hinauszögern. Zu stoppen oder gar heilbar ist sie leider nach wie vor nicht. Schon im mittleren Lebensalter kann eine Lebensweise mit gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung das Alzheimer-Risiko senken.

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