15.06.2016, 15:00 Uhr

Wie Essen den Stress lindern kann

Schon beim Frühstück den Laptop eingeschaltet zu haben, ist wohl eher keine gute Idee. (Foto: Spectral-Design - Fotolia.com)

Zwischen Stress und Verdauungsproblemen gibt es einen deutlichen Zusammenhang.

Viele Menschen haben in der Arbeit einfach zu viel zu tun, andere kommen mit ihren privaten Problemen nicht klar. Fakt ist, dass Stress in unserer Gesellschaft ein immer größerer Faktor wird. Neben psychischen Erkrankungen wie Burn-Out oder Depressionen kann die Überlastung auch zu Magen-Darm-Beschwerden führen.

Ernährung entscheidend

Was und vor allem wie wir essen kann Stress entweder noch verschlimmern oder aber uns ganz gezielt beruhigen. Oberste Regel ist daher, dass Essen niemals gehetzt sein darf. Selbst wenn die Mittagspause kurz scheint, für eine ruhige, langsam genossene Mahlzeit muss einfach genug Zeit sein.

Konzentriertes Kauen

Durch diese Entschleunigung fährt unser ganzes inneres System wieder herunter, Probleme scheinen plötzlich nicht mehr ganz so unüberwindbar zu sein. Wer sich mit dem geduldigen Verzehren schwer tut, sollte sich darauf konzentrieren, jeden Bissen 20 bis 30 Mal im Mund zu zerkauen.


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