09.10.2016, 10:39 Uhr

Die Volksschule Gleisdorf brannte: Zum Glück war es nur eine Übung.

Eine Übung wurde mit den Feuerwehren Gleisdorf, Labuch, Nitscha und Laßnitzhöhe bei der Volksschule Gleisdorf durchgeführt.
Gleisdorf: Volksschule | Am Freitag, 07.10.2016, übten die Feuerwehren Gleisdorf, Nitscha, Labuch und Laßnitzhöhe bei der Volksschule Gleisdorf für den Ernstfall. Die Übung wurde von der Feuerwehr Gleisdorf vorbereitet und durchgeführt. Nach der Alarmierung durch Schulwart Johann Kulmer stellte sich folgende Schadenslage da: Brand im Keller beim Werkraum, dadurch ist das Stiegenhaus stark verraucht und mehrere Kinder und Lehrer können ihre Klassenzimmer nicht verlassen. Aus dem 1. und 2. Obergeschoss wurden die betroffenen Personen mit der Drehleiter der FF Laßnitzhöhe gerettet. Mit den anderen Wehren wurden mehrere Leiterwege aus dem Erdgeschoss und 1. Obergeschoss hergestellt und so konnten die Personen sehr rasch und unverletzt in Sicherheit gebracht werden. Ein Trupp der FF Labuch rettete parallel unter schwerem Atemschutz eine vermisste Person aus dem Keller und machte anschließend die Räume rauchfrei. Es wurden insgesamt vier vermisste Personen aus den Räumen mit 3 ATG- Trupps gerettet. In der Schule sind zurzeit 267 Schüler und Schülerinnen mit rund 25 Lehrerpersonal in 13 Klassen untergebracht. Im Anschluss bedankte sich Einsatzleiter OBI Christian Schellnast (Freiwillige Feuerwehr der Stadt Gleisdorf) bei allen teilnehmenden Mitgliedern für die Unterstützung und für die hervorragende Zusammenarbeit mit der VS Direktorin OSR Sonja Wolf. Feuerwehrmann BI d.F. Christian Hermann stellte sich zum Schluss in einer Klasse noch Fragen und Antworten der Schulkinder über Einsätze und dergleichen. Insgesamt waren an dieser Übung 44 Feuerwehrleute mit 9 Fahrzeuge beteiligt.
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