ÖVP-Ortsparteitag in der „Hofer Mühle“ Stainz
„Wir geben das Tempo vor!“

Zufrieden mit dem Verlauf des Ortsparteitages: Maria Skazel, Walter Eichmann, Ernst Kahr, Christoph Oswald, Johannes Unterkofler (v.l.)
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  • Zufrieden mit dem Verlauf des Ortsparteitages: Maria Skazel, Walter Eichmann, Ernst Kahr, Christoph Oswald, Johannes Unterkofler (v.l.)
  • hochgeladen von Gerhard Langmann

„Es war eine stressige Zeit“, spielte Ortsparteiobmann Johannes Unterkofler in seiner Begrüßung auf die drei Wahlen seit dem letzten Ortsparteitag an. Die Ergebnisse für die VP seien österreichweit gut und in Stainz sehr gut gewesen. „Wir haben unsere Zusagen eingehalten“, bedankte er sich beim Mitarbeiterteam für das Engagement in freundschaftlichem Miteinander.
Nach dem Totengedenken widmete sich Bürgermeister Walter Eichmann der Phase der Gemeindefusion. „Vieles wurde bereits im Vorfeld geregelt“, nannte er die Bereiche EDV und Mitarbeiterzuteilung als zufriedenstellende Lösung. Politisch sei die ÖVP 2010 bei 55% gelegen, die Wahl 2015 habe ein Ergebnis von 53% erbracht. „Das war ein Verdienst der damaligen Mandatare und der Performance bei der Umstellung“, stellte er zum Vergleich das Absacken der SPÖ von dreißig auf 17% gegenüber.
„Wir geben das Tempo vor“, bekräftigte Eichmann, dass es auch aktuell eine Pro-ÖVP-Stimmung gäbe, während die Opposition an Ideenlosigkeit leide. „Das sind unsere Themen“, hielt er die Betonung der Ortsteile und hier besonders der Vereine, Feuerwehren und Kinder- und Jugendeinrichtungen als gesellschaftliche Zentren wichtig.
Als Anlage in die Zukunft bezeichnete Walter Eichmann die Investition von zwanzig Millionen Euro im ao. Haushalt ab 2015. Als Beispiele dafür führte er Hauptplatz, Rüsthaus Mettersdorf, Hofer Mühle, Hochwasserschutz Neudorf und Straßensanierung Absetzwirt an. Ebenfalls zukunftsorientiert: das Örtliche Entwicklungskonzept und der Flächenwidmungsplan. Als Signal der ÖVP an die Bürger wollte er die Investition von 7,2 Mio im Jahr 2020 für notwendige Vorhaben verstanden wissen. „Das ist ein eigenes Kapitel“, informierte er über die Planungs- (heuer) und Umsetzungsarbeiten (ab 2022) für das Freibad.
In der Folge stellte LAbg Maria Skazel die Kandidaten eins bis 16 vor. „Heute ist das gar nicht mehr so einfach“, bedankte sie sich für die Bereitschaft der Mitarbeit. Die Delegierten sahen das auch so: Sie nahmen die Kandidaten einstimmig an. Nachstehend die Personen in der Reihung ihres Listenplatzes: Walter Eichmann, Karl Bohnstingl, Ernst Kahr, Johannes Unterkofler, Erich Brandstätter, Andrea Fuchshofer, Beatrice Saurer, Kurt Moser, Peter Wallner, Martin Rotschädl, Gottfried Rumpf, Karl Harzl, Christian Fuchs, Beatrix Reinmayr, Christoph Oswald, Georg Fuchshofer.
In ihrer Grußadresse sagte Maria Skazel Dank für die Unterstützung bei der Landtagswahl. „Ich werde mich für die Anliegen der Region einsetzen“, wies sie auf ihre Mitarbeit in etlichen Ausschüssen hin. Ihr Idealismus sei in jedem Fall riesengroß, einem allfälligen Gegenwind werde sie energisch zu begegnen wissen.

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