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Was mit Idealismus und Tatkraft begann, ist heute ein unverzichtbarer Teil des sozialen Gefüges im Gailtal: Seit 2001 engagiert sich der Kiwanis Club Gailtal für Kinder und Jugendliche. Zum 25-jährigen Bestehen zeigt sich eindrucksvoll, wie aus gelebter Solidarität nachhaltige Hilfe, aus Gemeinschaft echte Stärke und aus einem Leitsatz tägliches Handeln geworden ist.
GAILTAL. Vor 25 Jahren formierte sich im Gailtal eine Gruppe engagierter Menschen mit einem gemeinsamen Ziel: dort zu helfen, wo junge Menschen Unterstützung brauchen. Aus dieser Initiative entwickelte sich ein Club, der bis heute von persönlichem Einsatz, Verantwortung und Nähe zu den Menschen lebt. Hilfe sollte kein bürokratischer Akt sein, sondern rasch und wirksam dort ankommen, wo sie gebraucht wird.
Das unterstreicht auch der heutige Präsident Mathias Gucher:
„Wir sind immer dafür da, wenn Not entsteht, dass wir diesen Menschen sehr schnell und unbürokratisch helfen können!“ Ein Anspruch, der die Arbeit des Clubs bis heute prägt.
Hilfe, die ankommt
Über die Jahre hinweg setzte der Kiwanis Club Gailtal zahlreiche Projekte um, sammelte Spenden und organisierte Veranstaltungen – stets mit dem Fokus auf Kinder und Jugendliche. Bildungsinitiativen, soziale Unterstützung sowie kulturelle und gemeinschaftsstiftende Aktivitäten standen dabei im Mittelpunkt. Ziel war nie kurzfristige Aufmerksamkeit, sondern nachhaltige Wirkung.
Kochen für den guten Zweck: eine der aktuell erfolgreichsten Atkionen des Clubs.
Auch Stefan Gratzer, Gründungspräsident des Clubs, blickt auf diese Entwicklung zurück:
„Wir haben schon sehr viel Charity gemacht – vorwiegend richtet sich das an Kinder in unserem Bezirk.“ Besonders wichtig sei ihm dabei eines: „Das Hauptaugenmerk liegt darauf, den Kindern eine Brücke zu bauen!“
Gemeinschaft, die trägt
Ein prägendes Element der Clubgeschichte ist der starke Zusammenhalt. Dieser wuchs nicht nur durch gemeinsame Ziele, sondern auch durch gemeinsames Tun. Luigino Plozner, einer der Past-Präsidenten, erinnert sich dabei besonders an Aktionen, die weit über das eigentliche Projekt hinauswirkten: „Unser Zusammenhalt von den Kiwanis Gailtal wurde mit den Entenrennen, Ausflügen etc. gestärkt.“ Vor allem das gemeinsame Planen und Bauen der Enten habe den Club zusammengeschweißt – ein Symbol dafür, wie Engagement auch nach innen wirkt und Gemeinschaft stärkt.
Hinter den Projekten stehen viele stille Geschichten. Luigino Plozner erinnert daran, dass Not oft verborgen bleibt: „Man meint nur, dass es bei uns allen immer gut geht. Aber ich hab viele Briefe und Anrufe bekommen und bin dann immer persönlich zu den Menschen hin und wir haben versucht zu helfen.“ Genau diese Bereitschaft, zuzuhören und persönlich da zu sein, macht die Arbeit des Clubs aus. Oder, wie Plozner es zusammenfasst: „Der Sinn des Clublebens von den Kiwanis im Gailtal ist stark. Das Motto ist helfen – und das versuchen wir mit unterschiedlichsten Aktionen!“
Engagement mit vielen Gesichtern
Auch kulturelle Projekte gehören seit jeher zum Wirken des Clubs. Eine besondere Veranstaltung findet am 20. Februar in Hermagor statt: In der Neuen Mittelschule Hermagor wird ein Theaterstück der Neuen Bühne Villach gezeigt – organisiert gemeinsam mit dem Kiwanis Club Hermagor. Solche Kooperationen zeigen, wie vielfältig Hilfe aussehen kann und wie wichtig kulturelle Zugänge für junge Menschen sind.
Kochen für den guten Zweck
Ein aktuelles Beispiel für gelebte Solidarität ist auch eine der größten laufenden Aktionen des Clubs. Stefan Gratzer erklärt: „Zurzeit ist unsere größte Aktion ‚Kiwanis kocht‘ – Köche kochen im Erlenhof und diese Veranstaltung ist immer ausgebucht.“ Der Erfolg zeigt, wie stark die Unterstützung aus der Bevölkerung ist.
Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist die regionale Nähe. Die Mitglieder kennen die Herausforderungen vor Ort, arbeiten eng mit Schulen, Gemeinden, Vereinen und sozialen Einrichtungen zusammen und handeln pragmatisch. Diese Verwurzelung hat über Jahre hinweg Vertrauen geschaffen – und macht den Kiwanis Club Gailtal zu einer verlässlichen Stütze im sozialen Leben der Region.
Jubiläum mit Blick nach vorne
Das 25-jährige Bestehen ist Anlass für Dankbarkeit – gegenüber allen Mitgliedern, Unterstützerinnen und Unterstützern sowie jenen, die durch ihre Teilnahme an Veranstaltungen die Arbeit möglich machen. Gleichzeitig ist es ein Aufbruch in die Zukunft. Im Jubiläumsjahr lädt ein vielfältiger Veranstaltungsreigen dazu ein, mitzufeiern, mitzuwirken und gemeinsam neue Impulse zu setzen. Der Auftrag bleibt klar: helfen, Verantwortung übernehmen und Perspektiven schaffen. Oder, ganz im Sinne des Clubs: Helfen Sie uns helfen.
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