01.12.2017, 14:08 Uhr

Akkus – Gefahrenquelle im Alltag

(Foto: AWV Hartberg)
Lithium-Akkus hat so gut wie jeder bei sich zu Hause - sei es im Handy, im Tablet, in der Digitalkamera, im Akkuschrauber oder im E-Bike. Da bei unsachgemäßer Handhabung, von diesen Akkus aber auch Brandgefahr ausgehen kann, empfiehlt der Abfallwirtschaftsverband Hartberg einen sorgfältigen Umgang mit Lithium-Akkus.
Kommt Lithium mit Luft oder Wasser in Kontakt, kann es zu heftigen Reaktionen bis hin zu Bränden oder Explosionen durch Selbstentzündung kommen. Gleiches kann die Folge eines Kurzschlusses sein. Lithium-Batterien sowie Lithium-Akkus sind durch das aufgedruckte "Li"-Zeichen erkennbar und sind bei sachgemäßem Gebrauch weitgehend sicher.

Neue Sammelbehälter

Ab sofort müssen Lithium-Akkus getrennt im Altstoffsammelzentrum abgegeben werden. Dafür stehen neue explosionssichere 60 Liter Fässer mit Entlüftungseinrichtung zur Verfügung. Akkus aus Elektrogeräten sollten, sofern dies möglich ist, entfernt und extra abgegeben werden. Freiliegende Kontakte sollen, wenn möglich vor der Abgabe im Altstoffsammelzentrum abgeklebt werden, um das Risiko von Kurzschlüssen zu minimieren. Zudem wurden die Mitarbeiter in den Altstoffsammelzentren vom Abfallwirtschaftsverband Hartberg geschult um die Konsumenten vor Ort gezielt und richtig zu beraten.
Nähere Informationen zum Thema erhalten Sie von den Mitarbeitern in den Altstoffsammelzentren oder beim Abfallwirtschaftsverband, Tel.: 03332/65456.
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