Malerischer Südwind: Stadt Innsbruck kauft Zeichnung

Ein Bild für Südwind: Regionalstellenleiterin Andrea Sommerauer, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Künstler Dietmar Kainrath, Obfrau Heidi Unterhofer  und Vorstandsmitglied Hanne Mitterstieler.
  • Ein Bild für Südwind: Regionalstellenleiterin Andrea Sommerauer, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Künstler Dietmar Kainrath, Obfrau Heidi Unterhofer und Vorstandsmitglied Hanne Mitterstieler.
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Am 20. Februar, dem „Welttag für soziale Gerechtigkeit“ übergab Südwind Tirol eine von Dietmar Kainrath zur Verfügung gestellte Zeichnung an Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

„Ich bedanke mich für diese Idee, das Bild und den Humor. Der Südwind ist in seiner Funktion für Innsbruck unverzichtbar“, war die Bürgermeisterin von dem Werk des Tiroler Künstlers angetan.

Dietmar Kainrath hat die Zeichnung, welche von der Zusammenarbeit der entwicklungspolitischen Organisation „Südwind“ mit der Stadt Innsbruck inspiriert ist, der Organisation zur Verfügung gestellt. Bürgermeisterin Oppitz-Plörer hat das Werk nun im Namen der Stadt angekauft.

Der Künstler
Dietmar Kainrath besuchte die Kunstgewerbeschule und arbeitete zunächst als selbstständiger Gebrauchsgrafiker, bevor er Ende der 1970er Jahre die Karikatur zu seinem Hauptberuf machte und durch Ausstellungen in Österreich, Deutschland und den USA bekannt wurde.

Die erste Ausstellung als freischaffender Karikaturist fand 1979 zum Thema Alkohol statt. Seine Karikaturen zu den Themen Tirol, Justiz, Politik, Sucht und Sport erschienen in zahlreichen nationalen und internationalen Publikationen. Als Vorbilder dienen Dietmar Kainrath unter anderem der rumänisch-amerikanische Zeichner und Karikaturist Saul Steinberg, der französische Grafiker und Schriftsteller Tomi Ungerer, und Paul Flora.

Welttag für soziale Gerechtigkeit
Der Tag soll zu einer weiteren Verstärkung der Anstrengungen in den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen führen, Armut abzuschaffen, Vollbeschäftigung und würdevolle Arbeitsbedingungen einzuführen und Geschlechtergerechtigkeit, sozialen Wohlstand und soziale Gerechtigkeit für alle Menschen dieser Welt zu ermöglichen. Die Vereinten Nationen laden an jedem 20. Februar ihre Mitgliedsstaaten explizit ein, auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene Aktivitäten zu fördern, die eine „Gesellschaft für Alle“ verfolgen.

Autor:

Verena Kretzschmar aus Innsbruck

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