MINI MED STUDIUM: Die Tiroler Hospizgemeinschaft stellt sich vor.
Tiroler Hospiz: Kein Sterbehaus!

Lauschte dem Vortrag gespannt zu: Heidrun Gross
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(eg.) Moderator zur Nedden begrüßte Elisabeth Zanon, welche das Thema „Hospiz und Palliativmedizin: Für ein gutes Leben bis zuletzt“ vorstellte. „Der Titel für diesen Abend wurde bewusst gewählt, da eine gute Betreuung in Würde bis zum letzten Atemzug wichtig ist.", so Zanon. Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft ist ein Verein, welcher Rastplätze für Schwerkranke und Sterbende anbietet. Mehr als 70 hauptamtliche und 250 ehrenamtliche MitarbeiterInnen engagieren sich, um ein tolles Angebot auf die Füße zu stellen. Dieses erstreckt sich über die Mobile- und Palliativstation, das Tageshospiz, die palliativmedizinische Ambulanz, das mobile Palliativteam Innsbruck/Innsbruck-Land, die Trauerbegleitung und das ehrenamtliche Hospizteam in ganz Tirol. Egal was angenommen wird das Ziel bleibt gleich: den Mensch im Mittelpunkt zu sehen und die Lebensqualität zu verbessern. Im Hospiz bedeutet Lebensqualität, dass jeder Mensch als Ganzes betrachtet wird und selbstbestimmt bleiben darf. Weiters wird eine umfassende Schmerzbehandlung und bestmögliche Symptomkontrolle angeboten. Der wohl wichtigste Punkt ist es sich auf den Tod vorbereiten zu können. "Hospiz steht für die Akzeptanz vor dem Tod, denn wir sind bemüht das Sterben zuzulassen.", überzeugte Zanon.

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