Wichtige Fragen rund ums Sehen in der Telefonstunde

Der renommierte Augenspezialist Dr. Mathias Zirm hatte viele Antworten parat.
  • Der renommierte Augenspezialist Dr. Mathias Zirm hatte viele Antworten parat.
  • hochgeladen von Tamara Kainz

Über eine Stunde lang nahm sich der renommierte Augenspezialist Univ.-Prof. Dr. Mathias Zirm vor Kurzem wieder Zeit für die Fragen der BEZIRKSBLÄTTER-LeserInnen. Dank seines umfangreichen medizinischen Wissens und jahrzehntelanger Erfahrung hatte Dr. Zirm für jeden Anrufer wertvolle Tipps parat. Sei es, was verklebte Augen nach einer Grauer-Star-OP, einen so genannten Doppelblick, rinnende Augen wegen zu enger Tränenröhren oder auch starke Kurzsichtigkeit im Alter angeht. In letzterem Fall meinte der Experte übrigens: „Obwohl ich der Erste in Österreich war, der gelasert hat, sollte man dabei sehr behutsam vorgehen. Ab einem gewissen Alter nämlich, macht so ein Eingriff schlicht keinen Sinn mehr! Da wäre es besser, andere Methoden anzuwenden.“ Univ.-Prof. Dr. Mathias Zirm ist einer der renommiertesten Augenspezialisten, führt Praxen in Innsbruck und Wien und behandelt seine Patienten in allen ophthalmo-chirurgischen Routineverfahren. Die breit gefächerte Angebotspalette wird durch plastisch-ästhetische Eingriffe erweitert. Kontakt: Tel.: 0512/7273, weitere Infos auf www.zirm.net. Die nächste Telefonsprechstunde findet am 4. Juni um 16 Uhr statt.

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