Junge ÖVP will freiwilliges soziales Jahr im Heimatort weiter ausbauen

Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu und auch heuer absolvieren wieder unzählige Schülerinnen und Schüler die Matura. Doch für vielen stellt sich an diesem Wendepunkt die Frage: Was nun, wie soll es weiter gehen? Für Burschen bietet die Zeit des Präsenz- und Zivildienstes reichlich Zeit für Orientierung, doch Mädchen müssen bis Herbst meistens eine Entscheidung getroffen haben, hier schafft das freiwillige soziale Jahr Abhilfe.

In den letzten Jahren ist es immer mehr zum Trend geworden, sich im Jahr nach der Ma-tura eine Auszeit zu nehmen, um sich zu orientieren und neue Erfahrungen zu sammeln. „Wir haben die Erfahrung gemacht, das viele Maturantinnen die Gelegenheit eines freiwilligen sozialen Jahres in Betracht ziehen. Doch stellt für viele, dass geringe Angebot an attraktiven Plätzen in der Umgebung das Problem dar“, erläutert JVP Obmann Manfred Lerch und weiters: „Viele wollen die Heimatgemeinde und Tirol nicht verlassen und entscheiden sich aufgrund dessen oft gegen diese Möglichkeit, der persönlichen Weiterbildung, dies wollen wir jetzt ändern.“

Telfs und Umgebung würde mit seinen vielen sozialen Einrichtungen ein perfektes Spektrum an Möglichkeiten bieten, sich sozial zu engagieren und um in den verschiedensten Bereichen tätig werden zu können. „Das Potential wäre da, nur muss das mögliche Angebot auch den jungen Menschen aktiv zugänglich gemacht werden“, lautet es aus der Jungen ÖVP.

„Solche Möglichkeiten zum freiwilligen Engagement bieten den Jungen nicht nur eine Zeit der persönlichen Orientierung und Weiterentwicklung sondern, geben den jungen Erwachsenen auch einen Einblick in das Spektrum der Arbeitswelt,“ ergänzt JVP Landesobmann Dominik Schrott.

„Wir fordern deshalb, dass das bestehende Potenzial in unserer Umgebung besser ge-nutzt wird und den jungen Menschen zugänglich gemacht wird, denn die Vorteile dieses Modells sind nicht nur für die Absolventinnen spürbar sondern, bieten auch eine Möglichkeit der internen Weiterentwicklung für soziale Einrichtungen“, erklärt Obmann Lerch seine Vorstellungen und gibt abschließend zu verstehen, dass das Projekt freiwilliges soziales Jahr in der Heimatgemeinde einen Mehrwert sowohl für Telfs und seine Umgebung, die einzelnen Einrichtungen aber allen voran für die jungen Telferinnen und Telfer darstellen würde.

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