24.10.2017, 12:52 Uhr

Tiroler Almwirtschaftstag 2017: Almwirtschaftspläne sind die Zukunft

Organisator Lorenz Strickner, Vizepräsidentin Helga Brunschmid, Peter Frank (Bezirksstellenlei- ter Landeck), Josef Zandl (Gutsverwaltung Fischhorn), Susanne Aigner (Umweltbüro Klagenfurt), Christian Partl (Land Tirol), Erich Tasser (EURAC Bozen), Stefanie Pontasch (Tiroler Umweltanwalt- schaft) und LH-Stv. a.D. Anton Steixner. (Foto: LK Tirol)

Zahlreiche ExpertInnen trafen sich zum Austausch in Strass im Zillertal zum Tiroler Almwirtschaftstag. Thematisiert wurden unter anderem die Auswirkungen des Klimawandels, die Begrünung und Rekultivierung, Förderungsmöglichkeiten, Biodiversität oder das Thema Wolf und Almwirtschaft.

TIROL. Lorenz Strickner von der BLK Innsbruck und Thomas Lorenz vom LFI koordinierten den fachlichen Austausch am Tiroler Almwirtschaftstag 2017. So konnten den über 70 Zuhörern ein kompaktes und vielseitiges Programm geboten werden. 

Verschiedene FachreferentInnen gaben einen Überblick über das vielseitige Thema der Almthematik. Vor allem dem Vortrag von Dr. Susanne Aigner wurde viel Aufmerksamkeit geschenkt. Behandelt wurde das Erstellen und die Bedeutung von Almwirtschaftsplänen. So betont auch Organisator Lorenz Strickner: „Diesen Almwirtschaftsplänen wird künftig große Bedeutung zukommen“, denn "sie sind wichtig, um die Aufrechterhaltung unserer Almwirtschaft in der heutigen Form trotz wachsender Herausforderungen aufrechterhalten zu können.“
 
Mehr zum Thema auf meinbezirk.at:
Almwirtschaft hat enormen Stellenwert für Tirol
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.