Hahnenkammrennen 2019
Wie der Vater so der Sohn...

Sepp Ferstl – mit der Nummer 1 zur Nummer 1 am Podest.
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  • Sepp Ferstl – mit der Nummer 1 zur Nummer 1 am Podest.
  • Foto: K.S.C./J. Klecha
  • hochgeladen von Klaus Kogler

40 Jahre nach dem Abfahrtssieg seines Vaters triumphierte Sepp Ferstl jun. im Hahnenkamm-Super-G.

KITZBÜHEL (niko). Mit dem auf Sonntag verlegten Super-G ging das letzte Rennen der 79. Hahnenkammrennen über die Bühne. Pünktlich zum Rennbeginn strahlte die Sonne vom Himmel.

Den Sieg holte sich, nachdem sein Vater Sepp Ferstl Senior genau vor 40 Jahren die Abfahrt auf der Streif gewonnen hat, Josef Ferstl junior. In 1:13:07 Minuten  sicherte er sich mit einem Vorsprung von acht Hundertstel vor dem Franzosen Johan Clarey den 1. Platz. Über den 3. Platz freut sich der Südtiroler Dominik Paris, der am Freitag bereits die Abfahrt für sich entschieden hatte. Knapp am Podest vorbei, aber starker Vierter wurde Vincent Kriechmayr, gefolgt von Matthias Mayer auf Rang fünf. Kriechmayr kosteten einige Fahrfehler einen Podestplatz, entsprechend verärgert – über sich selbst – zeigte er sich im Ziel.

"Das ist unglaublich. Ich habe alles auf eine Karte gesetzt und das ist aufgegangen", so Ferstl, der mit Startnummer 1 ins Rennen ging und bis zuletzt nicht von der Nummer 1 am Podest verdrängt werden konnte. Ferstl musste sich nach einem Kreuzbandriss im Dezember 2015 erst wieder in die Weltcup-Wertung kämpfen. Zur Krönung des Comebacks steht nun der HK-Sieg zu Buche.

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