Tirol Milch Wörgl
Heimische Bauern erhalten Versorgungssicherheit aufrecht

Für die "Berglandmilch" sind in Zeiten der Corona-Krise drei Dinge wichtig: Produktsicherheit, die Sicherheit der Mitarbeiter und vor allem aber die Versorgungssicherheit der Bevölkerung, erklärt die österreichische Molkerei.
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  • Für die "Berglandmilch" sind in Zeiten der Corona-Krise drei Dinge wichtig: Produktsicherheit, die Sicherheit der Mitarbeiter und vor allem aber die Versorgungssicherheit der Bevölkerung, erklärt die österreichische Molkerei.
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"Berlandmilch" will Versorgung weiterhin garantieren und hat unter anderem bei Produktion von Milchproduktion den Export reduziert. Vieles, das zuvor für Gastronomie-Produkte verwendet wurde, geht nun in die Produktion von Waren für den Einzelhandel.

WELS/WÖRGL (red). Es sind spannende Zeiten in denen man sich dieser Tage bewegt, wenn auch nicht unbedingt im positiven Sinn. Das gilt ebenfalls für die "Berglandmilch". Die österreichische Molkerei betont auch in Zeiten der Corona-Krise, dass für "Berglandmilch" drei Dinge wichtig seien: Produktsicherheit, die Sicherheit der Mitarbeiter und vor allem aber die Versorgungssicherheit der Bevölkerung. Die Molkerei, zu der unter anderem auch die Marke Tirol Milch mit Sitz in Wörgl gehört, hat nun die Exportmengen an Milch gesenkt und bei der Produktion vom Gastronomiebereich auf den Einzelhandel umgestellt.

Beitrag zur Versorgungssicherheit

Der österreichische Lebensmittelhandel hat dieser Tage viel zu tun. Die Regale werden laufend nachbestückt. Dass dies so schnell und rasch im Bereich der Milchprodukte erfolgen kann, ist keine Selbstverständlichkeit, sondern auch der täglichen Arbeit zehntausender Schärdinger Bauern und deren Molkerei Berglandmilch zu verdanken. Mit ihren Marken Schärdinger, Tirol Milch, Stainzer und Lattella versorgt sie auch in Krisenzeiten die Bevölkerung mit hochwertigsten Milchprodukten. Um dies bewerkstelligen zu können, wurden die Exportmengen spürbar reduziert und Produktionen für den Gastronomiebereich schnell auf Einzelhandelsprodukte umgestellt.
Regionale Produktionen in zehn Molkereien in ganz Österreich ermöglichen dem Unternehmen Berglandmilch die österreichische Bevölkerung mit ausreichend Milch- und Molkereiprodukten zu versorgen. „Die logistischen Ströme zur Milchsammlung sind intakt, alle Anlagen laufen und auch die Auslieferung funktioniert. Alle helfen zusammen. Wir bemerken unter unseren Mitarbeitern, den Handelspartnern und auch unter unseren Bäuerinnen und Bauern ein starkes Miteinander“, berichtet Josef Braunshofer, Geschäftsführer der Berglandmilch.

Verstärkte Maßnahmen in Molkereien

Als lebensmittelverarbeitender Betrieb sei Hygiene eine Selbstverständlichkeit, betont Berglandmilch in einer Aussendung. Aber auch in den Molkereien wurden die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus schon vor Wochen verstärkt. Eine Übertragung des Virus über Lebensmittel ist zudem ausgeschlossen. "Für uns haben Produktsicherheit, die Sicherheit unserer Mitarbeiter und die Versorgungssicherheit der Bevölkerung mit Milchprodukten Priorität“, sagt Josef Braunshofer. Die österreichischen Konsumenten könnten sich also auf ihre Markenprodukte von Schärdinger, Tirol Milch, Stainzer und Lattella verlassen.

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Solidarisch auch nach der Corona-Krise

Autor:

Barbara Fluckinger aus Kufstein

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