Der Bezirk Leibnitz trauert um stv. Bezirksrettungskommandant

Johann Seewald: Ein großes Rotkreuz-Herz hat am 5. Februar zu schlagen aufgehört.
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  • Johann Seewald: Ein großes Rotkreuz-Herz hat am 5. Februar zu schlagen aufgehört.
  • Foto: Rotes Kreuz
  • hochgeladen von Waltraud Fischer

Stark wie ein Fels in der Brandung agieren die Mitarbeiter des Roten Kreuzes rund um die Uhr, doch in diesen Stunden sind alle Menschen, die mit ihm Zeit verbrachten und ihn kannten, unendlich traurig: Der stellvertretende Bezirksrettungskommandant und zweifache Familienvater  Johann Seewald aus Heimschuh wurde am 5. Februar völlig unerwartet aus unserer Mitte gerissen. Insgesamt war der 52-Jährige 27 Jahre beruflich beim Roten Kreuz tätig. Er trat 1991 ein, war seit 2004 stellvertretender Bezirksgeschäftsführer und seit 2009 in der Funktion als stellvertretender Bezirksrettungskommandant tätig. Vielen Menschen konnte Johann Seewald als Notfallsanitäter und Einsatzfahrer helfen, doch für ihn gab es leider keine Hilfe mehr.
"In Dankbarkeit für seine kollegialen Führung, seiner Vorbildfunktion, seiner Loyalität, seiner Geradlinigkeit, seiner Zuverlässigkeit, seines Pflichtgefühls, seiner Herzlichkeit, seiner Persönlichkeit und seiner Freundschaft werden wir Hans stets ein ehrendes Andenken bewahren", betont Bezirksrettungskommandant Klaus Steinwendter.

Johann Seewald: Ein großes Rotkreuz-Herz hat am 5. Februar zu schlagen aufgehört.
Johann Seewald war seit 2009 Bezirksrettungskommandant-Stellvertreter.

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