Leibnitzer Sportfunktionäre äußerten ihre Wünsch

Bei der erste Leibnitzer Sportenquete stellten die Sportfunktionäre sehr gezielte Wünsche an die Stadtverantwortlichen. Der Tenor: „Wir benötigen dringend mehr Sporthallen für den Herbst, Winter und das Frühjahr“. Die Eissportler wünschen sich eine klare Verbesserung der Ist-Situation: „Wir brauchen Anlagen für Training und Wettkämpfe“. Immer auf der Wunschliste: Ein Hallenbad.

Infrastruktur verbessern


Astrid Holler als Koordinatorin der Stadtentwicklung 2030 moderierte im JUFA Leibnitz dieses erste Treffen im Sportbereich im Beisein von Bürgermeister Helmut Leitenberger.
Sport- AG-Sprecher Reinhold Heidinger referierte einleitend über Veränderungen in der Gesellschaft und bat um Statements zu Themen wie: „Was kann Sport schon, was soll Sport in Leibnitz können“. Tatsache ist, dass mehr Menschen als je zuvor Sport treiben. Aber reicht die Infrastruktur aus? Anerkennung fand der aktuelle Zustand der Sportanlagen. Ein Sportkoordinator fehle aber der Stadt.
Bald aber ging es ans Eingemachte: Katrin Klemencic bemängelte das Fehlen von Sporthallen für den Handballsport. Auch Gerätturnen (Kati Kortschak) oder Kickboxen (Günther Lederhaas) deponierten Wünsche für mehr Hallenzeiten. Diese Enquete soll im Herbst fortgesetzt werden.

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