01.10.2016, 07:39 Uhr

Drei Hektar für Bio-Obstkulturen

Erosionsschutz und Humus: Die erste Gründecke auf der neuen Obstanbaufläche ist sichtbar.

In Silberberg wurde Platz für eine neue Bio-Apfelanlage geschaffen.

Bereits von weither sichtbar waren die Erdbewegungen und die Bagger erbrachten über den Sommer immense Leistungen. Jetzt ist die rund drei Hektar große Fläche der Weinbauschule Silberberg so weit fertig, dass eine erste Gründüngung zum Erosionsschutz und als Humus erfolgen konnte. "Nächstes Jahr wird eine weitere Gründecke erfolgen und im Herbst werden wir mit einem Teil der Bepflanzung beginnen", informiert Dir. Anton Gumpl auf Anfrage der WOCHE. "Wir werden Äpfel, Birnen und Beerenobst pflanzen."
Sichtlich gewachsen sind seit September 2014 (Ende der Ausbildung in Gleisdorf) die Obstflächen in Silberberg. Heuer gab es bereits eine reichhaltige Erdbeerernte im Folientunnel. Weiters wurden Ribisel und Stachelbeeren angepflanzt. Darüber hinaus gibt es ein neues Marillenquartier sowie Apfel- und Birnenanlagen. "Ganz neu ist auch ein Mandelquartier", so Gottfried Lafer, Fachvorstand für den Obstbau. "Künftig werden neben dem schwerpunktmäßigen Weinanbau rund acht Hektar an Obstflächen zur Verfügung stehen", informiert Dir. Anton Gumpl. Bis es so weit ist, gilt es noch, die rund 4,5 Hektar gepachteten bio-zertifizierten Flächen in Gleisdorf zu hegen und zu pflegen. Der Pachtvertrag läuft Ende 2019 aus.
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