22.01.2018, 09:33 Uhr

LESERBRIEF zum Artikel "FPÖ-Kritik macht traurig"

Den Lehrern ist es ein großes Anliegen, dass die Schüler, egal, welcher Herkunft, gleich behandelt werden. (Foto: Symbolfoto, KK)

Von Gerhard Panholzer

Vielen Dank, dass in ihrem Artikel über FPÖ Positionen, denen in ihrem Blatt großer Raum gewidmet wird, zu in Österreich lebenden Kindern im Volksschulalter mit ausländischer Herkunft auch die Lehrer und Direktion der Volksschule in Leibnitz zu Wort kommen konnten.
Wir leben leider wieder und seit der Flüchtlingskrise an unserer Grenze verstärkt in Zeiten, wo Ressentiments, Vorbehalte und Vorurteile gegen Ausländer, Migranten und Flüchtlinge als willkommener Stimmenfang für politische Parteien dienen, die in Europa mit Parteien, wie Front National, AFD und Gert Wilders und mit den Visegradstaaten, die jedwede Flüchtlingsaufnahme ablehnen und verweigern, in einem Boot sitzen und liiert sind.
Vielen Dank daher auch ihrer Journalistin, die die Volksschule in Leibnitz in diesem Artikel auch zu Wort kommen hat lassen und für die Schlagzeile, dass das traurig stimmt.
Es gibt Gott sei Dank auch in unserer Region, trotz großer blauer Mehrheiten bei den Landtags und NR-Wahlen, Menschen, die das ebenso sehen.

Gerhard Panholzer

Siehe dazu Artikel "FPÖ-Kritik macht auch traurig"
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