dm Jubiläumsinitiative
Großzügige Spende für den Leobener "Wendepunkt"

Michaela Schinnerl-Schlaffer (dm Gebietsmanagerin) und Ülkü Nimmerfroh (Obfrau Verein Wendepunkt Leoben) bei der Scheckübergabe im November (v.l.).
  • Michaela Schinnerl-Schlaffer (dm Gebietsmanagerin) und Ülkü Nimmerfroh (Obfrau Verein Wendepunkt Leoben) bei der Scheckübergabe im November (v.l.).
  • Foto: dm/APA-Ferlin-Fiedler
  • hochgeladen von Wolfgang Gaube

„45 Jahre, 45 x Gutes tun“: Im Rahmen der dm Jubiläumsinitiative spendete die Drogeriemarktkette 4.000 Euro für den Verein "Wendepunkt" in Leoben, der Menschen am Rande der Gesellschaft betreut und unterstützt.

LEOBEN, SALZBURG.  Vom Teenager bis zum Pensionisten besuchen Menschen mit Problemen wie beispielsweise Wohnungslosigkeit, keiner Möglichkeit zur täglichen Hygiene, mit psychischen und/oder Suchtproblemen die Tagesstätte „Wendepunkt“ in Leoben. Neben einer Mahlzeit, körperlicher Hygiene und der Verteilung von Kleidung unterstützen die ehrenamtlichen Mitarbeiter die Wendepunkt-Gäste auch bei Behördengängen oder bei der Wohnungssuche.

Rasch und unbürokratisch helfen

Im Rahmen der diesjährigen Jubiläumsinitiative „45 Jahre, 45 x Gutes tun“ spendete der Drogermarkt dm 4.000 Euro an den Verein. „Es ist uns ein Herzensanliegen, rasch und unbürokratisch – soweit es möglich ist – zu helfen, zu unterstützen und aufzufangen. Unser Team wird zum Ersatz von Familie und Freunden, die meistens nicht mehr da sind. Die Spende der dm-Kundinnen und -Kunden ist für den laufenden Betrieb eine große Hilfe“, bedankte sich Ülkü Nimmerfroh, die Obfrau des Vereins Wendepunkt. 

Wendepunkt für neue Perspektiven

„Die gelebte Beziehungsarbeit im ‚Wendepunkt‘ berührt mich, seit ich die Tagesstätte vor einigen Jahren kennengelernt habe. Dort leben und erleben die Menschen täglich soziale Integration. Denn neben der Grundversorgung erhalten sie Achtung und Wertschätzung“, sagt Michaela Schinnerl-Schlaffer, dm Gebietsmanagerin. Letztlich ist das Ziel des Projekts, dank gemeinsamer Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen, eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu ermöglichen.

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