Ziemlich knapp am Original

"Grenzenlos" im Stadttheater Leoben.
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  • "Grenzenlos" im Stadttheater Leoben.
  • hochgeladen von Peter Wagner

LEOBEN. Ein Blick auf die Setlist genügt und man weiß, was Leadsänger Rob Hirsch damit meint, wenn er sagt, dass dieses Konzert kein einfaches „Best of STS“ wird.

„Wir wollen heute kein „Best of“ Konzert spielen. STS hat mehr zu bieten. Und genau da wollen wir hin!“

STS hat rund 250 Musiktitel im Repertoire, viele davon sind nicht ganz so präsent wie zum Beispiel „Fürstenfeld“ oder „Irgendwann bleib i dann durt“. Aber nach einigen Takten oder Textzeilen werden dem Publikum auch die weniger bekannten Titel ins Gedächtnis gerufen. Kritische Texte wie bei „Das Boot ist voll“ haben auch heute noch nichts an Aktualität verloren, sind gegenwärtig vielleicht aktueller denn je. Und das Wichtigste ist, dem Publikum gefällt es noch immer genau so gut wie früher.

Den Großteil des Konzerts absolvierten die drei Musiker von „Grenzenlos“ mit Band, nach der Pause jedoch suchen sie den Weg „zurück zu den Wurzeln“ und kommen nur mit drei Gitarren und ihren Stimmen zurück auf die Bühne. Der zweite
Teil des Konzerts steuert dann – wieder mit Band – ganz langsam auf das Ende und zwei Klassiker von STS zu. Beim „Großvoda“ und bei „Fürstenfeld“ sitzt sowieso niemand mehr, alle singen und klatschen mit. Mit „Bevor i geh“ endet dann ein lässiger Abend für alle Fans von STS.

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