Abfallwirtschaft Trofaiach
Der Abfall fällt nicht weit vom Stamm

Übergabe des neuen Abfallsammelfahrzeugs in Trofaiach: die beiden Stadtwerke-Geschäftsführer Karl-Heinz Rumpold und Josef Maier, Bgm. Mario Abl, Alfred Lackner, Leiter der Abfallwirtschaft.
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  • Übergabe des neuen Abfallsammelfahrzeugs in Trofaiach: die beiden Stadtwerke-Geschäftsführer Karl-Heinz Rumpold und Josef Maier, Bgm. Mario Abl, Alfred Lackner, Leiter der Abfallwirtschaft.
  • Foto: Freisinger
  • hochgeladen von Wolfgang Gaube

Stadtgemeinde und Stadtwerke Trofaiach investieren in eine zukunftsorientierte Abfallwirtschaft.

TROFAIACH. Endlich: Eine neue Zufahrtsstraße zum Abfallsammelzentrum, sowie ein neues Abfallsammelfahrzeug wurde in den Dienst gestellt: Die Stadt Trofaiach stellt die Abfallwirtschaft auf zukunftsorientierte "Beine". "Mit dem Bau der Umweltstraße am ehemaligem Gmeingrubenweg ist es nun leichter möglich, das professionelle Service der Mitarbeiter im Abfallsammelzentrum in Anspruch zu nehmen", betonten der Trofaiacher Bürgermeister Mario Abl und der Leiter der Abfallwirtschaft, Vizebürgermeister Alfred Lackner. Erfreulicher Aspekt auch für die Anrainer: Die untragbare Situation der alten Zufahrt hat ein Ende.

Neues Abfallsammelfahrzeug

Im Rahmen eines kleinen Festaktes wurde auch ein neues Abfallsammelfahrzeug präsentiert. Mit dem neuen Müllauto, werden jährlich 3.300 Tonnen Siedlungsabfälle abgeholt. Die Investitionssumme der Stadtwerke Trofaiach für den LKW der Marke MAN mit einem Pressmüllaufbau der Firma Stummer beträgt 225.000 Euro. Das neue Müllauto entspricht den aktuellsten und modernsten Standards.

Trofaiach nimmt ab

Die Verringerung des Lärmemissionen und die deutliche Abgasreduktion sind ein täglicher Beitrag zum Klimaschutz im Stadtgebiet von Trofaiach. "Die aktuelle Diskussion um den Klimaschutz ist eine historische Chance, die Trofaiacherinnen und Trofaiacher für noch sorgsamere Mülltrennung zu sensibilisieren", sagte Vizebürgermeister Lackner.
Dazu läuft ein ehrgeiziges Projekt unter dem Titel "Trofaiach nimmt ab – 20 Kilogramm müssen beim Restmüll runter!". Das jährliche Restmüllaufkommen von 120 Kilogramm pro Einwohner soll auf 100 Kilogramm reduziert werden. Derzeit liegt man bei 118 Kilogramm, wie ein Aufkleber am Heck des neuen Abfallsammelfahrzeuges dokumentiert. Vierteljährlich wird dieser "Müllzähler" neu geklebt, eine zusätzliche Motivation für bessere Mülltrennung.

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