21.11.2016, 13:14 Uhr

Überparteiliche Initiative ​Bezirk Leoben für Van der Bellen geht in die zweite Runde

Repräsentanten der Leobener Initiative Van der Bellen. (Foto: KK)
Die überparteiliche Initiative ​Bezirk Leoben für Van​ der Bellen startet in die Intensivphase des Wahlkampfes. Rund 25 Personen wollenrund um die Uhr präsent sein wollen und bis zum Wahltermin noch einmal alles geben, damit die Menschen im Bezirk Leoben Van der Bellen wählen. Die Initiative soll mittlerweile mehr 50 Aktive und 200 Interessierte zählen, die für einen Bundespräsidenten auf die Straße gehen wollen, der verbindet.
“Es ist unglaublich, wie viele UnterstützerInnen sich mittlerweile bei uns gemeldet haben”, sagt Elisabeth Jobstmann, Gemeinderätin der Stadt Leoben und Mitbegründerin der Initiative. “Wir werden in den letzten Wochen bis zur Wahl noch einmal alles geben und die Zeit nutzen, um Leoben und sein Umland davon zu überzeugen, dass Van der Bellen der nächste Bundespräsident werden muss. Er wird nach bestem Wissen und Gewissen handeln und ein Bundespräsident für alle sein.”
Neben Flyeraktionen, Lokaltouren und Plakataktionen sind auch ein Tee- und Lebkuchenstand beim Weihnachtsmarkt am 26. November und ein Flashmop auf dem Hauptplatz am 3. Dezember geplant.
Neben Kulturpreisträger Günther “Tschif” Windisch und Amnesty International-Gründer Balder Ortner sind Sportler wie Max Erker Teil der Initiative. “Ich möchte einen unparteiischen Bundespräsidenten und keinen, der den Wählern im Wahlkampf etwas vorgaukelt, was er gar nicht umsetzen kann”, sagte Erker.
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